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Wie werde ich einen Kater los? (Kinostart: Nick & Norah - Soundtrack einer Nacht)

Die besten Tipps, einen „Kater“ nach einer tollen Partynacht loszuwerden

Zum Kinostart von NICK UND NORAH – SOUNDTRACK EINER NACHT am 19. Februar 2009, in dem alle Beteiligten eine ausgiebige Partynacht durchleben, gibt es hier die Top-Tipps, um den „Kater“ nach einer anstrengenden Party-Nacht schnell wieder loszuwerden.

Doch zuerst wollen wir klären, was ein „Kater“, abgesehen von dem allseits bekannten Felltier, eigentlich ist, und warum wir ihn kriegen. Das ist sehr schnell erklärt: Beim Abbau von Alkohol durch das körpereigene Enzym Alkoholdehydrogenase wird dieser zu Acetaldehyd (CH3-CHO) umgewandelt. Acetaldehyd ist der Stoff, der den Verlust von Wasser und Mineralstoffen und das Absinken des Blutzuckerspiegels - und damit den „Kater“ - verursacht. Dieser äußert sich meist in unangenehmen Symptomen wie Kopfschmerzen und Übelkeit, und führt oft zu dem guten aber leider schnell vergessenen Vorsatz: Nie wieder Alkohol!

1. Der vor allem für Partyfreunde albernste jedoch beste Tipp ist, den Alkohol ganz wegzulassen oder - wenn unverzichtbar - ihn nur in Maßen, und keineswegs in Massen zu genießen.
2. Hat man es doch etwas übertrieben, sollte man vor dem Zubettgehen viel Wasser trinken, um die durch den Alkohol verlorene Flüssigkeit wieder aufzufüllen.
3. Geschickt ist es auch, vor dem Alkoholgenuss eine gute Grundlage zu schaffen, also reichlich und am besten auch schön fettig zu essen. Allerdings schwächt das Fett die Wirkung des Alkohols nicht ab, es verlangsamt nur den Abbau des Alkohols. Das rächt sich spätestens, wenn man schon aufgehört hat zu trinken, aber trotzdem immer betrunkener wird.
4. Wenn möglich sollte man zum Alkohol viel Wasser und Fruchtsaft trinken. Durch den Fruchtzucker des Saftes wird ein allzu großer Flüssigkeitsverlust verhindert. Deshalb verträgt man Cocktails, die mit Fruchtsäften bereitet wurden, auch so gut.
5. Hatte man keine Möglichkeit sich am Abend vor dem „Kater“ zu schützen und wacht mit Kopfschmerzen auf, so bietet sich eine Schmerztablette an. Dabei ist aber Vorsicht geboten, denn beliebte Schmerzmittel, wie z.B. Paracetamol, werden wie Alkohol in der Leber abgebaut und belasten diese noch zusätzlich. Schmerztabletten mit Acetylsalicylsäure, z.B. Aspirin, sind da wesentlich besser geeignet.
6. Wollen die Schmerzen aber nicht verschwinden, muss ein Eisbeutel oder eine kalte Dusche her, denn die Kälte verengt die Blutgefäße und verspricht wohltuende Erleichterung. Viele schwören auf die Sauna um den Alkohol herauszuschwitzen, doch die Hitze erweitert die Gefäße, was für einen noch höheren Blutdruck sorgt und sogar gefährlich sein kann.
7. Ist der Magen langsam wieder in der Lage, feste Nahrung aufzunehmen, sollte man auf die altbewährten Hausmittel wie Rollmöpse, Saure Gurken, Buttermilch und warme Brühe zurückgreifen: Sie führen dem Körper die Mineralien zu, die durch den Alkohol verloren gegangen sind. Zu diesem Zweck am besten auch viel Mineralwasser trinken!
8. Hat das alles noch nicht geholfen, einfach mal raus aus dem Bett oder runter von der Couch und ein bisschen an der frischen Luft spazieren gehen. Dadurch sinkt der Blutdruck, der Kreislauf kommt in Wallung und der „Kater“ sollte endlich verschwinden.

Weitere Infos zum Film, unter:
http://www.nick-und-norah.de

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