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Interview mit Matthias Lubos

Interviewdatum: 20. März 2009.

Ein Songschreiber, ein Sänger. Matthias Lubos wurde am 01. Dezember 1976 in Hilden / Deutschland geboren.

News, Informationen, Musik, Clips und Pics:
http://www.myspace.com/matthiaslubos
http://www.youtube.com/user/mel0diemaker?gl=DE&hl=de

Kommentar: Matthias Lubos Songs und Texte machen nachdenklich, er hat definitiv Talent. Aber er steht noch an seinen Anfängen und ist recht unbekannt, daher ist sein ganzes Potenzial noch nicht aufgedeckt. Eines Tages (und davon sind wir überzeugt) wird Matthias Lubos auf die richtige Personen stoßen, die ihm hilft einer der ganz großen zu werden. Es wäre auch eine Schande, wenn nicht! Er hat viel zu sagen und das was er sagt trifft immer mitten ins Herz. Der Mut in Deutsch zu schreiben ist zusätzlich ein ganz dickes Lob wert. Denn es ist nicht immer einfach, was er aber mit Bravour meistert. Also, ihr großen Entdecker (national / international), sucht ihr gute Texte und Songs mit Botschaften und Gefühl? Dann meldet euch bei Matthias Lubos.


INTERVIEW!
OBZ: Schreiben sie alle Songs selber?
LUBOS: Vielen Dank erst einmal für ihr Interesse mit mir ein Interview zu machen. Ja, ich schreibe alle Songs selber.

OBZ: Wie entstehen Ihre Songs?
LUBOS: Meistens spiele ich ein wenig mit meiner Gitarre (auch wenn ich das nicht gut kann) und singe dazu die Melodien. Oft improvisiere ich aber auch während ich einen Song höre die neuen Melodien, und baue dann später daraus einen neuen Song. Ein kleiner Teil von meinem Song „Ewig“ ist eine Improvisation zu dem Song „Revolution“ von mir. Wenn ich dann die Melodien habe, fange ich an die Texte dazu zu schreiben. Es kommt auch vor, das ich die Texte schon habe, und dann die Melodien dazu schreibe. Bei meinem Song „Regenbogen“ habe ich einfach drauf los gearbeitet und dann während der Arbeit viele Textmelodien komponiert. Die Songs werden mit dem PC produziert.

OBZ: Wie sind sie zur Musik gekommen? Wollten sie schon immer Musiker werden?
LUBOS: Schon als kleines Kind habe ich Musik geliebt. Habe mir die schönsten Stücke immer und immer wieder angehört. Ich konnte von den Melodien einfach nicht genug hören. Songs wie „Yesterday“ von den Beatles oder „Annis’ Song“ von John Denver liefen den ganzen Tag durch meinen Kopf. Ich bekam dann im Alter von ca. 15 Jahren ein Keyboard von meinem Onkel geschenkt und fing an mich damit zu beschäftigen. Da ich aber so schlecht spielen konnte, habe ich sofort damit begonnen selber Melodien zu spielen, nachspielen anderer Songs war unmöglich. Als ich dann bemerkte, dass ich ein Talent für das Komponieren hatte, begann ich an mich zu glauben. Technisch war ich allerdings so schlecht (bin ich bis heute noch), so das ich nie in eine Band mitgewirkt habe. Mir hat einfach das Selbstvertrauen gefehlt. Als ich vor 7 Jahren mit meiner Ex-Freundin zusammen gekommen bin, hörte ich auf mit dem komponieren, da sie sich nicht dafür begeistern konnte. Nach der Trennung vor etwas mehr als einem Jahr, fing ich wieder an und habe gemerkt, das ich viel gefühlvoller geworden bin. Nun begann ich endgültig an mich zu glauben und war von meinem Talent überzeugter denn je. Heute bin ich so davon überzeugt, dass ich es schaffen kann, dass ich alles dafür gebe um dieses Ziel zu erreichen.

OBZ: Sie sind noch ein sehr junger Komponist und Songwriter, singen sie auch?
LUBOS: Wenn es nötig ist ja. Leider ist es oft nötig, da ich noch nicht fest mit anderen zusammenarbeite. Mein Gesang ist allerdings sehr schlecht, deshalb suche ich auch nach einer Sängerin.

OBZ: Zurzeit suchen sie Bandmitglieder. Warum und wo können sich Musikkünstler bewerben? Welche Vorraussetzungen sollte man mit sich bringen? Oder wie ist es zu verstehen?
LUBOS: Mein Traum ist es die Band „Painted Black“ zu gründen, die überwiegend aus Frauen bestehen soll. Sie soll einen melodischen Rock, der gerne auch mal etwas härter sein darf spielen. Melodien habe ich wie Sand am Meer und zusätzlich würde mich die Zusammenarbeit mit Profimusikern enorm inspirieren, so dass meine Kompositionen noch viel besser werden. Vor allem aber die musikalische Qualität der Stücke würde sich erheblich steigern. Die Musiker sollten nicht zu alt sein, und optisch ansprechend sein, dass allerwichtigste ist jedoch, das sie ihre Instrumente perfekt beherrschen und auch gut improvisieren können. Sie können mich einfach in meinem MySpace Channel anschreiben.

OBZ: Was möchten sie mit Ihrer Musik ausdrücken?
LUBOS: Textlich versuche ich über Dinge zu schreiben, die die Welt bewegen, drücke also Protest aus gegen die Mächte, die diese Welt führen. Ich finde es gibt leider genug Bands, die nur über dummes Zeug, Morallosigkeit, Gewalt oder Sexualität schreiben, das will ich nicht und werde es wohl auch nie tun. Ich will die Menschen zum Nachdenken bringen, sich ernsthaft die Welt und ihr Chaos anzusehen. Oft drücken meine Melodien Schmerz aus, den ich in meinem Leben oder im Leben anderer gefunden habe. Musik ist für mich ein Gefühl. Man kann Hass ausdrücken oder Liebe. Ich versuche Liebe auszudrücken.

OBZ: Ihre Stücke sind zum größten Teil auf Deutsch. Warum?
LUBOS: Leider habe ich im Englischunterricht nicht so gut aufgepasst, was mich heute sehr ärgert. Ziel ist es, von allen Songs die ich schreibe auch englische Versionen zu produzieren. Mir gefällt Englisch eigentlich besser, aber es ist zu schwer für mich die Songs so zu schreiben. Ich habe es probiert, doch sind sie meistens voller Fehler gewesen.

OBZ: Wie würden sie ihre Musik selber bezeichnen?
LUBOS: Schwer zu sagen. In erster Linie sind sie Amateurproduktionen, die den Hörern zeigen soll, dass da jemand eine Riesenportion Talent für Melodien hat, der es Wert ist professionell gefördert zu werden. Sie ist aber auch für mich der Beweis, dass ich es kann und ich muss sagen, mir gefällt sie trotz ihrer billigen Produktion sehr gut. Ich höre seit einem halben Jahr fast nur noch meine eigene Musik. Es macht mich sehr stolz.

OBZ: Schreiben sie auch für andere Künstler. Ist Ihnen das wichtig? Die Zusammenarbeit?
LUBOS: Es wäre mir eine Ehre, wenn sich eine Band mal bei mir meldet. Jedoch bin ich noch zu unbekannt dafür. Habe mir überlegt als melodischer Berater für Bands etwas nebenbei zu verdienen, da ich derzeit sehr wenig Geld zur Verfügung habe. Für die Bands würde es sich bestimmt lohnen. Zusammenarbeit ist mir sehr wichtig, allerdings würde ich unbedingt darauf bestehen, dass ich innerhalb einer Band die melodische Seele bin. Das heißt, wenn mir etwas nicht gefällt, wird es anders gespielt. Wer damit ein Problem hat, passt nicht in meine Band. Aber die Musiker können ja einfach schöne passende Melodien improvisieren, dann ist auch ok.

OBZ: Ist Musik für sie ein Lebensgefühl? Sollte Musik im Leben der Menschen wichtig sein?
LUBOS: Oh ja, Musik ist für mich neben Gott und meinen Freunden, dass wichtigste was es gibt. Sie begleitet mich schon mein Leben lang und ist immer für mich da. Wenn ich traurig bin, tröstet sie mich, wenn ich glücklich bin, freut sie sich mit mir. Freunde kommen und gehen, Musik bleibt. Ich habe sogar schon aus dem Tropfen eines Wasserhahns eine Melodie gehört *lach* ich bin absolut süchtig nach Musik. Jeder Mensch sollte für sich selbst entscheiden, was wichtig ist. Aber ich finde, dass in den Schulen viel mehr Kreativität gefördert werden sollte. Jeder Schüler sollte nach der Schule etwas Künstlerisches beherrschen. Ich ärger mich so sehr darüber, dass ich kein Instrument gut beherrsche. Konnte es mir als Kind aber nicht aussuchen.

OBZ: Haben sie Vorbilder? Welche?
LUBOS: Ja habe ich. Gott. Er ist der beste Komponist überhaupt, an ihn ranzukommen ist mein Ziel *lach* Ansonsten gibt es zu viele gute Musiker, um einen mein Vorbild zu nennen.

OBZ: Was würden sie in Ihrem Leben niemals machen?
LUBOS: Viele Dinge.. ganz bestimmt aber werde ich niemals mit den Armen flattern und abheben *lach* Die Zeit ändert alles, auch das Denken der Menschen. Ich denke ich werde niemals meinen Glauben an Gott aufgeben. Anderen Menschen wehzutun will ich auch vermeiden.

OBZ: Sie haben jetzt die Möglichkeit Ihren Fans, Ihren Freunden, Ihrer Familie und allen anderen etwas mitzuteilen (Danke...). Was möchten sie sagen?
LUBOS: Ich danke euch allen, das ihr mich unterstützt so gut jeder kann und das ihr da seit.

OBZ: Was können wir von Ihnen in Zukunft erwarten?
LUBOS: Sollte ich den Durchbruch schaffen, so das ich um mich herum ein professionelles Team habe, mit dem ich an meiner Musik arbeite kann, können sie haufenweise Alben auf melodisch höchsten Niveau erwarten. Das hängt aber sehr stark davon ab, ob ich die Unterstützung bekomme oder nicht.


Kleiner Steckbrief von Matthias Lubos:
- Hobbies: Musik, Fussball, PC, Lesen, Partys.
- Lieblingsfilm: Matrix.
- Lieblingsmusik: Von allem nur das Beste.
- Lieblingsbuch: Die Bibel.
- Lieblingsessen: Mexicanisch.
- Lieblingsstadt: Hab noch nicht alle besucht.
- Lieblingsland: Siehe Lieblingsstadt.
- Lebensmotto: Liebe deinen nächsten wie dich selbst.


© Matthias Lubos.
© Dewey Darko.

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