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MAMMA MIA!: Große Musical-Kunst im Kino!

MAMMA MIA!: Große Musical-Kunst auf der Kino-Leinwand

Die Stars des ABBA-Musicals über ihre Begeisterung für den
MAMMA MIA! Film:

Verfilmungen von bekannten und erfolgreichen Musicals hat es schon oft
gegeben. Nicht immer ist es gelungen an den Erfolg der Musical-Vorlage
anzuknüpfen. Die Darsteller selbst können wahrscheinlich am besten
beurteilen, ob eine Verfilmung an das Original heranreicht. Schließlich
kennen sie ihr Musical wie kein anderer.

Claudia Stangl, Betty Vermeulen und Iris Schumacher spielen seit einigen
Jahren an Theatern verschiedener deutscher Metropolen und verkörpern
im Musical MAMMA MIA! die Charaktere der so genannten Dynamos:
Donna, Tanja und Rosie. Diese werden im Film von Meryl Streep, Christine
Baranski und Julie Waters gespielt.

Die erfahrenen Musical-Darstellerinnen treten derzeit in Berlin auf und
freuten sich über die Gelegenheit, die Verfilmung ihres Musicals noch vor
Kinostart zu sehen. Nachdem sie die gefühlvolle Umsetzung des Musical-
Stoffes im Kino erleben konnten, berichten sie von ihren Eindrücken:

FRAGEN UND ANTWORTEN:
1. Man konnte sehen, dass Sie richtig mitgefiebert haben: Wie hat
Ihnen der Film gefallen?
Betty Vermeulen: Wahnsinn!

Iris Schumacher: Großartige Schauspieler, fantastische Drehorte mit
tollen Bildern!

Claudia Stangl: Wir sind restlos begeistert!

2. Gibt es Schauspieler im Film, die sie besonders herausragend
finden?
Iris Schumacher: Ich finde, die Besetzung ist insgesamt perfekt. Alle
Darsteller spielen ihre Rollen ausgezeichnet. Ein großartiges Ensemble!

Betty Vermeulen: Ja, das finde ich auch. Amanda Seyfried ist in ihrer
Rolle als Sophie ganz bezaubernd. Ich mag besonders Colin Firth`s
Auftritt. Ich muss zugeben, ich habe mich richtig in ihn verliebt!

Claudia Stangl: Ich habe selten einen Film gesehen, der so sensationell
gut besetzt war.

3. Welche Unterschiede sehen Sie zwischen dem Musical und dem
Film?
Iris Schumacher: Da das Musical länger ist als der Film, sind im Film ein
paar Songs rausgelassen worden oder nicht so präsent, wie im Musical.
Ich denke da an „Knowing me knowing you“. Dieser Song wird im Film
von der Hochzeitskapelle gespielt. Im Musical ist es ein großes Solostück.
Auf der anderen Seite sind auch Titel dabei, die im Musical nicht enthalten
sind, z.B. das Duett von Pierce Brosnan und Meryl Streep „When all is said
and done“.

Betty Vermeulen: Im Musical gibt es viel mehr Darsteller, die auf der
Bühne präsent sind. Aber das ist natürlich im Film nicht so ohne weiteres
möglich.

4. Wie würden Sie die zentralen Themen des MAMMA MIA!-Stoffes
kurz beschreiben?
Iris Schumacher: Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und
das Leben im Allgemeinen.

Claudia Stangl: Daneben spielt Vergangenheitsbewältigung eine zentrale
Rolle. Alle Hauptfiguren sind mit der Verarbeitung ihrer Schicksale
beschäftigt und alle ihre Lebenswege sind irgendwie miteinander
verwoben. Die Geschichte handelt davon, wie die Verwirrungen der
dargestellten Lebenswege aufgelöst wird und für alle zu neuen
Perspektiven führt.

5. Bitte beschreiben Sie Donna und ihren Charakter kurz!
Claudia Stangl: Donna ist eine Self-made-Woman. Sie stellt sich den
Herausforderungen des Lebens. Das sieht man daran, dass sie ihr Hotel-
Geschäft und die Erziehung ihrer Tochter anpackt und dabei ihr Bestes
gibt. Dabei ist sie selbst ohne Wurzeln, denn sie hat sich für einen
Lebensweg entschieden, der sie weg von ihrem Elternhaus geführt hat.
Das alles konnte sie erreichen, weil sie die Fähigkeit hat, auch mal Fünfe
gerade sein zu lassen, was schließlich dazu führt, dass sie manchmal
einsam ist.

6. Wie stehen Rosie und Tanja zu ihr?
Iris Schumacher: Rosie und Tanja sind die besten Freundinnen von
Donna. Sie hatten mal eine Band zusammen, „Donna und die Dynamos“.
Seit Donna Mutter ist, sind sie jedoch nicht mehr auf Tour. Rosie ist
außerdem die Patentante von Donnas Tochter, Sophie, und besucht beide
regelmäßig.

Betty Vermeulen: Tanja ist nicht so oft bei Donna und Sophie. Aber das
macht nichts. Die Freundschaft zwischen Donna, Tanja und Rosie ist eine,
wie es sie nur selten im Leben gibt. Entfernung und Zeit spielen dabei
keine Rolle.

Iris Schumacher: Die drei sind total verschieden und kommen trotzdem
wunderbar miteinander aus. Das liegt daran, dass sie tolerant aber auch
selbstironisch sind.

7. Spiegeln sich die Unterschiede zwischen den drei Freundinnen
auch in ihren Einstellungen Männern gegenüber wieder?
Betty Vermeulen: Oh ja, Tanja ist vernarrt in Männer: Sie liebt die
Männer und die Männer lieben sie.

Iris Schumacher: Während Rosie eher der einsame Wolf ist. Sie ist
Männern gegenüber schüchtern, deshalb hat sie nicht so viele Erfahrungen
mit Beziehungen wie Tanja. Sie schlägt sich lieber als Single durchs
Leben.

Claudia Stangl: Seit ihrer Schwangerschaft mit Sophie hat Donna
abgeschlossen mit den Männern. Sam, Harry und Bill waren die letzten
Männer in ihrem Leben. Seitdem stehen ihre Tochter und das Hotel an
erster Stelle. Männer würden da nur stören und das macht die Geschichte
so spannend, als die drei wieder in ihr Leben treten.

8. Welche Gemeinsamkeiten haben Sie persönlich mit Donna, Tanja und Rose?
Claudia Stangl: Ich erkenne mich wieder in der Art und Weise, wie
Donna ihr Leben anpackt: Sie versucht immer das Beste aus den täglichen
Herausforderungen zu machen. Und natürlich die Freunde: Ich habe auch
zwei sehr enge Freundinnen, ähnlich wie Donna.

Betty Vermeulen: Es gibt einige Parallelen zwischen mir und Tanja: Da
Ist ihr Humor, ihre Selbstironie und Lebenslust, aber auch ihr Mut kindisch
und albern zu sein.

Iris Schumacher: Da kann ich aus meiner Sicht nur zustimmen. Was
Rosie und mich darüber hinaus verbindet, ist die Schüchternheit.

9. Würden Sie den Film weiterempfehlen?
Alle: Auf jeden Fall! Alle Daumen hoch und die großen Zehen auch noch!
Wenn Sie selbst die Live-Show und den Film vergleichen wollen, Tickets
und Informationen über MAMMA MIA! – Das Musical unter
www.mammamia.de.

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