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Alice im Wunderland: Rätsel und Geheimsprache

Am 04. März 2010 startet in den deutschen Kinos der Film „ALICE IM WUNDERLAND“ von Regisseur Tim Burton an. Darum präsentieren wir Ihnen hier zum Kinostart mit freundlicher Genehmigung von Disney, Rätsel und Geheimsprache aus der Geschichte…

Weitere Informationen zum Film, finden sie unter:
adisney.go.com/disneypictures/aliceinwonderland/


ENTDECKE DIE WELT VON ALICE IM WUNDERLAND!
Disneys neuer Film ALICE IM WUNDERLAND ist die Geschichte von einem Mädchen, dass in ein Kaninchenloch fällt und sich in einer fantastischen Welt wiederfindet, in der ein Verrückter Hutmacher, eine Grinsekatze, ein Kaninchen mit einer Taschenuhr und eine Raupe namens Absolem leben. Die beiden Bücher des britischen Schriftstellers Lewis Carroll, “Alice im Wunderland” und “Alice hinter den Spiegeln”, dienten als Vorlage für den Film. Beide Bücher wurden vor fast 150 Jahren veröffentlicht und seitdem hat sich an ihrer Popularität nichts geändert – nicht nur wegen ihrer unvergesslichen Figuren und der einfallsreichen Geschichte, sondern auch wegen der rätselhaften Witze, der verstecken Hinweise und der absurden Reime, die Lewis Carroll auf fast jeder Seite hat einfließen lassen. Da der Film jetzt bald in die Kinos kommt, ist dies ein guter Anlass, um die Bücher zum ersten Mal oder erneut zu lesen. Wenn Du allerdings frühzeitig mit dem Spaß anfangen willst, probier’ doch ein paar von diesen von Alice inspirierten Ideen aus, um deine Denkleistung oder die deiner Freunde zu testen. Oder aber Du folgst ein paar einfachen Anweisungen und schmeißt eine “Alice im Wunderland”-Party.

ENTWERFE DEIN EIGENES RÄTSEL:
Lewis Carroll war ein großer Fan von Wortspielen und Aufgaben und ganz besonders liebte er Rätsel. Ein Rätsel ist eine Aufgabe in Form einer Frage. Die Antwort darauf ist normalerweise clever, überraschend oder lustig, und man muss ernsthaft über die Frage nachdenken.

Hier sind zwei unserer eigenen Lieblingsrätsel:
1. Was gehört dir, aber deine Freunde benutzen es öfter als Du?
- Antwort: Dein Name.
2. Wie erkennt man den Unterschied zwischen einer Dose mit Hühnersuppe und einer Dose mit Tomatensuppe?
- Antwort: Lies das Etikett.

Eines von Lewis Carrolls berühmtesten Rätseln gibt der Verrückte Hutmacher Alice auf: Was hat ein Raabe und ein Schreibtisch gemeinsam?
- Unglücklicherweise löst der Verrückte Hutmacher dieses Rätsel nie auf und die beste Antwort, die uns dazu einfällt, ist: Beide können Töne hervorbringen.

Wenn Du dich einer richtigen Herausforderung stellen willst, dann versuch’ doch das Rätsel des Hutmachers selbst zu lösen. Oder lass dir selbst ein paar Rätsel einfallen und probier sie bei deinen Freunden aus! Die Rätsel können so clever oder so verrückt sein, wie du willst. Wir persönlich sind große Fans von verrückten Rätseln wie dem hier:
- Wie lässt man ein rohes Ei drei Meter tief fallen, ohne dass es zerbricht?
Antwort: Lass es aus vier Metern fallen, dann wird es bei den ersten drei Metern keinen Schaden nehmen.

VERSTECKE EIN PAAR HINWEISE:
“Alice im Wunderland” ist voller versteckter Hinweise auf die Kollegen, Freunde und Familie des Autors Lewis Carroll, vor allem gibt es viele Hinweise auf Alice Liddell, das kleine Mädchen, für das Lewis Carroll die Geschichte ursprünglich geschrieben hat und die manchmal auch als “die echte Alice” bezeichnet wird. Am Ende des Buchs gibt es ein Gedicht, das mit den Worten “A boat, beneath a sunny sky…” beginnt. Wenn man genau achtgibt, fällt einem auf, dass der jeweils erste Buchstabe jeder Gedichtzeile mit den anderen zusammen den vollen Namen von Alice ergibt: Alice Pleasance Liddell. Diese Art von Wortspiel nennt man Akrostichon und es ist nicht schwer, selbst welche zu erfinden. Fang einfach damit an ein Gedicht zu schreiben, bei dem der erste Buchstabe jeder Zeile mit den anderen zusammen deinen Namen ergibt und dann sieh zu, dass du das auch noch ein wenig veränderst. Du könntest zum Beispiel versuchen deinen Namen rückwärts entstehen zu lassen oder aber ihn mit dem jeweils letzten Buchstaben der Zeile zusammenzusetzen. Lass die Gedichte von jemandem lesen und frage ihn, ob er herausfindet, wo Du deinen Namen versteckt hast.

SCHREIBE UNSINN:
Lewis Carroll hat eine Gedichtform erfunden, die als “Unsinnspoesie” bezeichnet wird. Es geht darum, den Leser mit ausgedachten Wörtern und ungewöhnlichen, unerhörten oder gar vollkommen unmöglichen Situationen zum Lachen zu bringen. Carrolls bekanntestes Stück Unsinnpoesie ist ein Gedicht namens “Jabberwocky”, das Alice in einem Buch im Wunderland entdeckt und findet, dass es „eher schwer zu verstehen ist” – was auch nicht weiter überrascht, denn es fängt folgendermaßen an:
(Verdaustig war's und glasse Wieben
rotterten gorkicht im Gemank;)
Seit Carroll damit angefangen hat, haben auch viele andere Schriftsteller ihre eigene Unsinnpoesie verfasst – Dr. Seuss und Roald Dahl sind zwei der bekanntesten – und es gibt keinen Grund dafür, warum Du es nicht einmal selbst ausprobieren solltest. Warum fängst Du nicht einfach damit an, Beispiele von Unsinnpoesie im Internet oder in der Bibliothek zu suchen, dann pick’ dir ein Gedicht raus, dass dir gut gefällt und denk’ darüber nach, was daran so unvergesslich und witzig ist. Denk’ dir selber ein paar unsinnige Sachen aus. Und überlege dir, was für eine Geschichte Du erzählen willst. Dann spiel einfach mit bekannten Wörtern herum, bis sie anfangen seltsam zu klingen. Und schon kannst Du mit dem Schreiben anfangen…

BENUTZE EINEN SPIEGEL:
Der einfachste Weg eine geheime Botschaft zu verstecken ist “Spiegelschrift” – um sie lesen zu können, muss man das Geschriebene vor einen Spiegel halten. Auch der erste Vers des “Jabberwocky” ist in Spiegelschrift geschrieben, und Alice kann ihn nicht lesen, bis sie herausfindet, was es damit auf sich hat. Das kannst Du ganz einfach ausprobieren, aber fang nicht gleich mit einem Gedicht von Lewis Carroll an, sondern mit etwas Kürzerem und Einfacherem. Man muss sich nämlich schon richtig konzentrieren, um das mit der Spiegelschrift hinzubekommen.

WORTLEITERN:
Selbst wenn Lewis Carroll keine Bücher schrieb, haben ihn alle möglichen Arten von Wortspielen und mathematischen Rätseln fasziniert. Es kann gut sein, dass er sogar der Erfinder des Spiels “Wortleiter” ist. Man sucht sich einfach ein Wort aus und macht daraus ein anderes, indem man einen Buchstaben nach dem anderen austauscht – aber jedes Wort dass dabei entsteht, muss ein richtiges Wort sein. Zum Beispiel kann man aus dem Wort KIND das Wort MANN machen: aus KIND wird WIND, aus WIND wird WAND, aus WAND wird BAND, aus BAND wird BANN und aus BANN wird MANN. Mit einfachen Wörtern kann man das Spiel immer weiter spielen. Spiel das doch mit deinem Freunden zusammen und findet heraus, wer die meisten Wörter hinbekommt.

SCHMEISS DOCH EINE “ALICE IM WUNDERLAND”-PARTY:
Du könntest all diese Spiele auf deiner eigenen “Alice im Wunderland”-Party spielen, und die Party könnte unter dem Motto ‘Der Verrückte Hutmacher’ stattfinden. Schau dir die Bücher noch einmal an, um auf weitere Ideen zu kommen. Wir empfehlen dir aber auf jeden Fall, Kuchen mit der Aufschrift “Iss mich” zu servieren. Deine Gäste sollten sich als ihre Lieblingsfiguren aus den Büchern verkleiden. Du solltest mit ihnen ein Alice-Quiz spielen und natürlich auch eine Partie Krocket, nach der jeder Mitspieler einen Preis bekommt, genau wie bei “Alice im Wunderland”.

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