


Für die gestressten und genervten BAD MOMs Amy, Kiki und Carla (Mila Kunis, Kristen Bell, Kathryn Hahn) ist die traditionelle Perfektion vollkommend unwichtig und es interessiert sie überhaupt nicht. Jetzt wollen sie sich in diesem Jahr dem alljährlichen Weihnachtsvorbereitungswahnsinn samt aller hochgesteckten Erwartungen entziehen, indem sie für ihre Familien eine ganz besondere Bescherung planen, in ihrem eigenen BAD MOMS Style versteht sich. Doch die Hoffnung der Drei scheint zu platzen, nachdem sie völlig unerwartet mit ihrem schlimmstem Weihnachtsalptraum konfrontiert werden: den eigenen Müttern… Denn diese tauchen nicht nur unerwartet und ungebeten auf, sondern treiben die drei in den absoluten Wahnsinn mit Ihren Tücken und Macken. Es kommt zum Duell zwischen Müttern und Töchtern. Und es steht jetzt schon fest… Dieses Christmas wird niemand so schnell vergessen…
Originaltitel: A Bad Moms Christmas
Regie: Jon Lucas, Scott Moore.
Drehbuch: Jon Lucas, Scott Moore.
Darsteller: Mila Kunis (Black Swan), Kristen Bell (Scream 4), Kathryn Hahn (The Visit), Christine Baranski (Eiskalte Engel), Susan Sarandon (Der Klient), Cheryl Hines (Jennas Kuchen), Jay Hernandez (Hostel), Justin Hartley (This is us), Peter Gallagher (Während du schliefst).
Genre: Komödie
Land: USA / China
FSK: 12 Jahre.
Laufzeit: 100 Minuten.
Bildformat: 2.40:1 / 16:9 Widescreen.
Sprachen: Deutsch, Englisch
Tonsystem: Dolby Digital 5.1, Dolby Digital 5.1
Untertitel: deutsch, englisch.
Extras: Trailer, Trailershow.
Vertrieb: Tobis / Universum Film GmbH
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Filmbewertung: 4 von 5 Filmklappen.
Noch eine Spur bekloppter – im besten Sinne – und spürbar frecher als der Vorgänger. Bad Moms 2 setzt voll auf seinen respektlosen Humor, der sich nicht scheut, auch mal deutlich unter die Gürtellinie zu gehen. Genau das macht den Film zu einem idealen Kandidaten für einen ausgelassenen Mädelsabend.
Die Story bleibt dabei simpel und vertraut. Weder erfindet sie das Rad neu, noch bringt das Weihnachtssetting wirklich frischen Wind hinein. Dennoch funktioniert das Ganze durch seinen lockeren Ton und die Dynamik zwischen den Figuren.
Besonders unterhaltsam wird es, wenn die Mütter der „Bad Moms“ selbst ins Spiel kommen – ein Gedanke, der schnell für ein leicht unangenehmes Schmunzeln sorgt, weil man sich unweigerlich fragt, wie es wohl wäre, wenn die eigene Mutter plötzlich vor der Tür steht.
Allerdings hat die Fortsetzung auch eine Schwäche: Das „Bad“ im Titel wirkt deutlich abgeschwächt. Die Figuren sind zahmer geworden, weniger rebellisch, fast schon zu angepasst im Vergleich zum ersten Teil.
Trotzdem bleibt ein unterhaltsamer, frecher Film, der genau weiß, was er sein will – leicht, laut und bewusst ein bisschen drüber.
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Bildbewertung: 4 von 5 Fernsehern.
Kräftige Farben und dazu eine überdurchschnittlich klare Schärfe und ein heller Kontrast. Sehr gut.
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Tonqualität: 4 von 5 Soundboxen.
Die Dialoge und der Soundtrack präsentieren sich dynamisch und hervorragend sauber .
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Bonusbewertung: 3 von 5 Sternen.
Das zusätzliche Bonusmaterial kann mit seinen deutschen Featurettes (auch das Making-of) wenig überzeugen, doch insgesamt mit den Interviews und anderen lustig-gestalteten Extras wurden diese wirklich hübsch verpackt.
Abspann: Nach dem Abspann kommt nichts mehr.
Zusätzliche Infos: —
Wendecover: Ja! Ist vorhanden.
EAN: —
VÖ-Kauf: 09. März 2018
www.universumfilm.de