


Während Rayna (Connie Britton) und Deacon (Charles Esten) sich voll und ganz auf die Rettung ihres Labels Highway 65 konzentrieren können, befinden sich Scarlett und Gunnar am Scheideweg Ihrer Beziehung. Für Rayna beginnt ein neuer Lebensabschnitt in der Deacon nicht nur als Partner, sondern auch als Vater eine ganz entscheidende Rolle für ihre gemeinsame Tochter Maddie einnimmt. Nach einem Auftritt vor dem Technik-Mogul Zach Welles stellt sich jedoch die Frage, wie Raynas Zukunft im Musik Business aussehen wird. Unterdessen sorgen die schockierenden Neuigkeiten über Juliette (Hayden Panettiere) in Nashville für Aufregung…
Originaltitel: Nashville – Season 5
Regie: Callie Khouri, Stephen Cragg, Michael Lohmann, uvm.
Drehbuch: Callie Khouri, David Handelman, Dana Greenblatt, Geoffrey Nauffts, Troy Putney, uvm.
Darsteller: Hayden Pannettiere (Ally McBeal), Connie Britton (American Horror Story), Clare Bowen (The Clinic), Charles Esten (Postman), Jonathan Jackson (Bis in alle Ewigkeit), Sam Palladio (Runner Runner), Chris Carmack (Greys Anatomy), Rachel Bilson (OC California).
Genre: Serie / Drama / Musik / Romantik
Land: USA
FSK: 12 Jahre.
Laufzeit: 948 Minuten.
Bildformat: 1.78:1 / 16:9 Widescreen.
Sprachen: Deutsch, Englisch.
Tonsystem: Dolby Digital 5.1, Dolby Digital 5.1
Untertitel: deutsch.
Extras: Keine.
Vertrieb: WVG Medien GmbH / Black Hill Pictures
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Serienbewertung: 4 von 5 Filmklappen.
Eine Staffel, die ihren Zuschauern einiges abverlangt. Nashville geht hier einen mutigen, aber schmerzhaften Schritt – ein tragischer Verlust erschüttert die Serie und hinterlässt spürbare Leere. Die Frage steht im Raum: Wie soll es danach weitergehen?
Erstaunlicherweise gelingt genau das. Die Serie fängt sich und findet einen Weg, mit dieser Zäsur umzugehen, ohne ihre Identität zu verlieren. Der weitere Verlauf bleibt spannend, auch wenn die Existenz vieler Figuren auf dem Spiel steht und Unsicherheit zum ständigen Begleiter wird.
Was diese Staffel besonders prägt, ist das Wechselspiel aus Zusammenhalt und Egoismus. Noch nie war das Miteinander so entscheidend – und gleichzeitig so fragil. Neue Charaktere bringen frische Impulse hinein, während die vertrauten Figuren weiter an Tiefe gewinnen.
Musikalisch bleibt alles auf gewohnt hohem Niveau: Der Soundtrack ist erneut ein echtes Highlight und trägt viele emotionale Momente mit großer Wirkung.
Zwar fehlt es rückblickend etwas an erzählerischer Originalität, doch das fällt kaum ins Gewicht. Die Stärke liegt hier klar im emotionalen Zugriff und im Umgang mit Verlust und Veränderung.
So bleibt eine insgesamt traurige, aber dennoch gelungene Staffel – die sich lediglich ein etwas schwächeres Finale leistet. Der Weg ist bereitet für den Abschluss.
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Bildbewertung: 4 von 5 Fernsehern.
Bei allen Folgen gilt, ein heller Kontrast, eine zufrieden stellend klare Schärfe, ausreichend gute Details und eine natürliche Farbwiedergabe. Es zeigt sich, von Staffel zu Staffel wird die Bildqualität immer feiner.
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Tonqualität: 4 von 5 Soundboxen.
Ein sehr sauberer Klang mit viel Dynamik sowohl bei den Dialogen als auch und vor allem bei dem Soundtrack. Eine Live-Show bietet kaum einen besseren Sound. Doch wie so oft ist auch dieser dann doch mehr im Frontbereich tätig.
Bonusbewertung: 0 von 5 Sternen.
Zusätzliches Bonusmaterial gibt es anschließend auch hier mal wieder nicht!
Abspann: Nein! Da kommt keine Szene mehr.
Zusätzliche Infos: Die sechste und letzte Staffel soll Ende Februar 2020 erscheinen.
Wendecover: Nein! Ist nicht vorhanden.
EAN: —
VÖ-Kauf: 31. Januar 2020.