


Um nicht im Gefängnis zu landen, muss die junge Cora gemeinnützige Arbeit ableisten. Sie landet in einem Call-Center und soll Hilfesuchenden mit Gebeten bei ihren Problemen helfen. Für Cora, die völlig planlos ihre Zeit bisher mit ihrer Clique und Drogen verbracht hat, ein nicht gerade einfacher Job. Sie wird zwar von ihren gutmütigen Kollegen und dem verständnisvollen Chef mit offenen Armen empfangen, doch fällt es ihr schwer, sich anzupassen. Als jedoch der attraktive Chase vor Cora steht, dem sie mit einem ihrer Gebete geholfen hat und der sich nun bedanken möchte, beginnt sie, an ihre Fähigkeiten zu glauben. Sie blüht nicht nur im Job auf, sondern verbringt auch viel Zeit mit Chase. Bis sich herausstellt, dass die beiden ein tragisches Ereignis in Coras dunkler Vergangenheit verbindet...
Originaltitel: Dial a Prayer
Regie: Maggie Kiley.
Drehbuch: Maggie Kiley.
Darsteller: Brittany Snow (Pitch Perfect), William H. Macy (Psycho), Tom Lipinski (Suits), Glenne Headly, Kate Flannery, Rhonda Freya English.
Genre: Drama / Komödie
Land: USA
FSK: 12 Jahre.
Laufzeit: 97 Minuten.
Bildformat: 1.78:1 / 16:9 Widescreen.
Sprachen: Deutsch, Englisch.
Tonsystem: Dolby Digital 5.1, Dolby Digital 5.1
Untertitel: keine.
Extras: keine.
Vertrieb: Studio Hamburg Enterprises
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Filmbewertung: 3 von 5 Filmklappen.
Ein Drama, das sich in ruhigen, oft melancholischen Tönen bewegt und dabei eine spürbar gedrückte Stimmung erzeugt. Die Besetzung ist solide gewählt und trägt den Film mit einer gewissen Ernsthaftigkeit, die das Thema eigentlich verspricht.
Doch so sehr sich die Geschichte bemüht, auf einen hoffnungsvollen Kern zuzusteuern, bleibt vieles auf halbem Weg stehen. Es fehlt an Tiefe, an wirklicher Auseinandersetzung mit den Konflikten. Besonders die Beziehung zum Vater wirkt nur angerissen – ein zentrales Element, das nie die emotionale Wucht entfaltet, die es bräuchte.
Auch inhaltlich bleibt der Film auffallend vorsichtig. Statt sich wirklich in seine Themen hineinzuwagen, bleibt er oft an der Oberfläche, vermeidet klare Antworten und lässt dadurch vieles überraschend kalt.
Dial a Prayer hätte ein schmerzhaft ehrliches, bewegendes Drama sein können. Doch ohne den Mut zur Konsequenz und ohne die Entschlossenheit, seine Geschichte wirklich zu erzählen, bleibt am Ende vor allem das Gefühl von verpasstem Potenzial.
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Bildbewertung: 4 von 5 Fernsehern.
Das Bild präsentiert sich viel zu dunkel, die Farben sind stimmungsmäßig eintönig. Und doch punktet es mit feinen Details und klarer Schärfe.
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Tonqualität: 4 von 5 Soundboxen.
Der Ton ist zwar klar verständlich aber insgesamt recht leise abgestimmt. Leise aber sehr sauber.
Bonusbewertung: 0 von 5 Sternen.
Die Suche nach zusätzlichen Extras bleibt hier erfolglos!
Abspann: Nein! Nach dem Abspann kommt nichts mehr.
Zusätzliche Infos: —
Wendecover: Ja! Ist vorhanden.
EAN: 4052912973374
VÖ-Kauf: 05. März 2021
www.studio-hamburg-enterprises.de