


Gina (Marla Sokoloff) und Seth (Patrick J. Adams) sind seit der 6. Klasse Brieffreunde. Nach 13 Jahren entschließen sie sich endlich zu einem Treffen. Das Problem: sie hatten sich stets Fotos von gut aussehenden Freunden zugeschickt, die sie aber dazu überreden, sich auch beim Treffen für sie auszugeben. Als sich die echten Gina und Seth dann aber zufällig doch begegnen, nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Originaltitel: Christmas in Boston
Regie: Neill Fearnley.
Drehbuch: Stephanie T. Baxendale.
Darsteller: Marla Sokoloff (Sugar & Spice), Patrick J. Adams (Old School), Lindy Booth (Cry Wolf), Jonathan Cherry (Final Destination 2), Shawn Lawrence, Art Hindle, Len Silvini.
Genre: Weihnachtsfilm / Romantik / Komödie
Land: USA / Kanada
FSK: 0 Jahre.
Laufzeit: 85 Minuten.
Bildformat: 1.78:1 / 16:9 Widescreen (1080p).
Sprachen: Deutsch, Englisch.
Tonsystem: Dolby Digital 2.0, Dolby Digital 2.0
Untertitel: keine.
Extras: Keine.
Vertrieb: Happy Entertainment / AL!VE AG
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Filmbewertung: 3 von 5 Filmklappen.
Weihnachten in Boston dürfte einigen bereits bekannt vorkommen, lief der Film doch zuvor schon unter Titeln wie Wir sehen uns bei Vollmond oder Wir sehen uns an Weihnachten. Typisch für viele romantische Fernsehproduktionen der frühen 2000er-Jahre präsentiert sich auch dieser Film recht schlicht inszeniert und sichtbar mit begrenzten Mitteln produziert. Gerade die Synchronisation wirkt heute teilweise etwas holprig und auch die Dialoge bleiben oftmals eher fad und simpel geschrieben.
Trotzdem besitzt der Film einen gewissen Charme, dem man sich nicht ganz entziehen kann. Die Liebesgeschichte mag vorhersehbar verlaufen, funktioniert aber dank der sympathischen Besetzung erstaunlich ordentlich. Gerade die Hauptdarsteller schaffen es, der recht einfachen Geschichte genug Wärme zu verleihen, damit man sich auf die romantische Stimmung einlassen kann.
Natürlich fehlt auch der typische Weihnachtskitsch nicht. Verschneite Kulissen, festliche Dekorationen und romantische Missverständnisse gehören hier genauso dazu wie kleine emotionale Wohlfühlmomente. Der Film versucht dabei nie, besonders originell oder tiefgründig zu sein, sondern konzentriert sich vollkommen auf gemütliche Unterhaltung für die Weihnachtszeit.
Besonders die Nebencharaktere sorgen zwischendurch immer wieder für einige amüsante Momente und lockern die doch recht klassische Liebesgeschichte angenehm auf. Gerade dadurch bleibt der Film trotz seiner Schwächen sympathisch und kurzweilig.
So bleibt Weihnachten in Boston letztlich ein kleiner, einfacher Weihnachtsfilm ohne große Ambitionen, der mit ausreichend Herz, etwas Humor und gemütlichem Christmas-Kitsch dennoch ganz ordentlich unterhält.
Ein kleiner, charmant altmodischer Weihnachtsfilm mit sympathischer Besetzung und gemütlicher Wohlfühlatmosphäre. Weihnachten in Boston bietet zwar keine originelle Geschichte und zeigt deutliche Schwächen bei Dialogen und Synchronisation, bleibt aber dennoch ein netter Zeitvertreib für romantische Winterabende.
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Bildbewertung: 3 von 5 Fernsehern.
Der Kontrast ist meistens etwas zu dunkel, die Farben sind zudem viel zu kräftig. Auch die Schärfe präsentiert sich nicht immer optimal.
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Tonqualität: 3 von 5 Soundboxen.
Auch wenn ausreichend sauber, kommt der Ton sehr dumpf daher. Die nervigen Synchronstimmen sind allerdings klar verständlich.
Bonusbewertung: 0 von 5 Sternen.
Extras gibt es keine.
Abspann: Nein! Da kommt keine Szene mehr.
Zusätzliche Infos: —
Wendecover: Nein! Nicht vorhanden.
EAN: 4042564205480
VÖ-Kauf: 02. Oktober 2020.