


In der hektischen Vorweihnachtszeit lernt Elise den attraktiven Nick kennen. Beide haben etwas gemeinsam: Sie hassen die bevorstehenden Festlichkeiten, bei denen sie ständig nach einem Partner gefragt werden. Elise ist gerade wieder solo und hat keine Lust auf eine Beziehung. Nick möchte Partner in seiner Kanzlei werden und braucht eine Frau an seiner Seite für die Weihnachtsfeier. Was liegt da näher? Sie vereinbaren ein Fake-Date: Sie wollen zusammen das Paar spielen und gehen endlich allen lästigen Fragen ihrer Freunde, Kollegen und der Familie aus dem Weg. Doch schnell merken sie, dass Weihnachten zusammen ziemlich viel Spaß macht und sich aus ihrer Geschäftsbeziehung langsam etwas mehr entwickelt
Originaltitel: The Mistletoe Promise.
Regie: David Winning.
Drehbuch: Michael Nurse.
Darsteller: Jaime King (Sin City, My Bloody Valentine 3D), Luke Macfarlane (Kinsey), Lochlyn Munro (Scary Movie), Christie Laing, Sarah Smyth, Erin Boyes, Ashley Ross, Ben Wilkinson.
Genre: Romantik.
Land: USA.
FSK: 0 Jahre.
Laufzeit: 84 Minuten.
Bildformat: 1.78:1 / 16:9 Widescreen.
Sprachen: Deutsch, Englisch.
Tonsystem: Dolby Digital 5.1, Dolby Digital 5.1
Untertitel: deutsch.
Extras: Trailer, Trailershow.
Vertrieb: Tiberius Film GmbH
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Filmbewertung: 3 von 5 Filmklappen.![]()
Ein Film, der sich zunächst kaum als Weihnachtsgeschichte zu erkennen gibt – zumindest nicht auf den ersten Blick. Doch hinter dem nüchternen Titel verbirgt sich eine klassische Festtagsromanze, die alle bekannten Zutaten auffährt.
Die Handlung folgt dabei vertrauten Mustern: ein Arrangement, das Gefühle hervorbringt, viele Klischees, eine Portion Kitsch und natürlich ein Hauch von weihnachtlicher Dekoration. Nichts daran ist wirklich neu, und doch erfüllt der Film genau das, was man in diesem Genre erwartet – leichte, unkomplizierte Unterhaltung für einen entspannten Abend.
Auffällig ist allerdings, dass die Geschichte auch problemlos zu jeder anderen Jahreszeit funktionieren würde. Weihnachten dient hier eher als schmückender Rahmen als als tragendes Element. Vielleicht gerade deshalb wirkt alles ein wenig „klebrig“ im klassischen Sinne – süß, vorhersehbar und ohne große Überraschungen.
Die Hauptfiguren bringen dabei zumindest einen gewissen Charme mit, auch wenn weder Humor noch Romantik besonders tief gehen. Vieles bleibt oberflächlich und dient eher dem Moment als einer nachhaltigen Wirkung.
So bleibt Mein Fake-Date ein typischer Vertreter seines Genres: leicht verdaulich, vertraut und ganz auf Wohlfühlatmosphäre ausgelegt – ohne große Ambitionen, aber auch ohne größere Ausfälle.
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Bildbewertung: 4 von 5 Fernsehern.
An einigen Stellen wirkt das Bild schon etwas auf gesetzt und künstlich hell, dafür strahlen ausgezeichnet die Farben und die Schärfe präsentiert sich glasklar.
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Tonqualität: 3 von 5 Soundboxen.
Durchschnittlich guter Klang, setzt ganz auf die Dialoge, bewegt sich hauptsächlich im vorderen Bereich, lässt kaum Nebengeräusche zu aber ist sehr dynamisch.
Bonusbewertung: 1 von 5 Sternen.
Trailer zum Film. Mager!
Zusätzliche Infos: keine.
Abspann: Nein. Nach dem Abspann kommt nichts mehr.
Wendecover: Ja! Ist vorhanden.
VÖ-Kauf: 02. November 2017.