


Rayna James (Connie Britton) ist die Queen der Country Musik, doch nach Jahrzehnten des Erfolges befindet sich ihre Karriere im Sinkflug. Als ihr neues Album wie „Blei“ in den Regalen liegt, will ihre Plattenfirma sie mit Nachwuchstalent Juliette Barnes (Hayden Panettiere) auf Tour schicken. Doch so leicht teilt eine Queen ihren Thron nicht. Probleme in ihrem Privatleben machen es ihr dabei zusätzlich schwerer sich auf ihre Leidenschaft, die Musik, zu konzentrieren. Juliette, jung, bildhübsch und Liebling der Fans, leidet unter den Nachwirkungen einer traurigen und verpassten Kindheit. Sie erfährt am eigenen Leibe… vertraue niemanden.
Originaltitel: Nashville – Season 3
Regie: Callie Khouri, Stephen Cragg, Michael Lohmann, uvm.
Drehbuch: Callie Khouri, David Handelman, Dana Greenblatt, Geoffrey Nauffts, Troy Putney, uvm.
Darsteller: Hayden Pannettiere (Scream 4), Connie Britton (American Horror Story), Clare Bowen (The Clinic), Charles Esten (Postman), Jonathan Jackson (Bis in alle Ewigkeit), Sam Palladio (Runner Runner), Chris Carmack (Greys Anatomy), Christina Aguilera, Lennon Stella, Eric Close, David Alford.
Genre: Serie / Drama / Musik / Romantik
Land: USA
FSK: 12 Jahre.
Laufzeit: 906 Minuten.
Bildformat: 1.78:1 / 16:9 Widescreen.
Sprachen: Deutsch, Englisch.
Tonsystem: Dolby Digital 5.1, Dolby Digital 5.1
Untertitel: deutsch.
Extras: Keine.
Vertrieb: WVG Medien GmbH
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Serienbewertung: 4 von 5 Filmklappen.
Nach langer Wartezeit geht es endlich weiter – und das ohne Umwege. Die dritte Staffel knüpft direkt an die Ereignisse der vorherigen an und bleibt dabei so dramatisch und turbulent, wie man es bereits kennt.
Was jedoch sofort auffällt: Die Emotionen erreichen ein neues Niveau. Konflikte wirken intensiver, persönlicher – und der Konkurrenzkampf innerhalb der Musikszene wird spürbar härter. Besonders interessant ist dabei, dass die intriganten Spielchen diesmal stärker von den männlichen Figuren ausgehen, was der Dynamik eine neue Note verleiht.
Ein besonderes Highlight stellt der Gastauftritt von Christina Aguilera dar, der der Staffel zusätzlichen Glanz verleiht, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Auch thematisch wagt die Serie neue, durchaus unbequeme Wege. Fragen rund um Familie, Karriere und Mutterschaft werden differenziert und nicht immer gefällig behandelt – etwa wenn eine Figur bewusst kürzer treten will, während eine andere trotz Mutterschaft kaum emotionale Bindung entwickelt. Das ist ungewohnt ehrlich und sorgt für zusätzliche Spannung.
Und natürlich bleibt die Musik das Herzstück: Die Songs sind präsent, eingängig und tragen die Handlung erneut mit großer Wirkung. Spätestens hier dürfte auch der letzte Skeptiker überzeugt werden.
So steigert sich Nashville ein weiteres Mal – emotional, erzählerisch und musikalisch. Eine Staffel, die tiefer geht, mehr wagt und dabei ihre größte Stärke nie aus den Augen verliert: die Verbindung von Musik und Menschlichkeit.
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Bildbewertung: 4 von 5 Fernsehern.
Es zeigt sich das die Bildqualität von Staffel zu Staffel immer besser wird. So sind hier die Details wieder etwas feiner geworden. Die Schärfe präsentiert sich jetzt durchgehend, der Kontrast ausreichend hell und die Farbwiedergabe recht natürlich. Mit einem Funken Glamour.
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Tonqualität: 4 von 5 Soundboxen.
Soundtechnisch gibt es keine Veränderungen, klanglich auf demselben Niveau bei den Vorgängerstaffeln. Klar verständliche Dialoge, sehr sauberer Soundtrack.
Bonusbewertung: 0 von 5 Sternen.
Bei dieser Staffel werden keine zusätzlichen Extras präsentiert. Schade!
Abspann: Nein! Da kommt keine Szene mehr.
Zusätzliche Infos: —
Wendecover: Nein! Ist nicht vorhanden.
EAN: 4250148715564
VÖ-Kauf: 27. September 2019.