


Lukas und sein Bruder Brian wollen mit ein paar Kumpels in die Wüste fahren, um endlich mal wieder Party zu machen. Lukas will sein Motocross-Bike durch den Sand jagen und ein paar Girls abschleppen, Brian möchte endlich das Herz der wunderschönen Lisa erobern. Aber die Party nimmt schnell eine andere Wendung, denn in der Wüste hat sich eine Horde mutierter Riesenameisen eingenistet, die vor langer Zeit mit einem Meteoriten dort gelandet sind. Denn schon bald formieren sich die Rieseninsekten zum Angriff. Die Freunde brauchen ganz schnell einen Plan, wenn sie nicht von den blutrünstigen Monstern mit ihren klebrigen Schleimfäden in Kokons gewickelt werden wollen. Mit allen Mitteln und etlichen Feuerwaffen stellt sich die Clique den Angreifern entgegen. Wird es eine Rettung aus der Todesfalle geben?
Originaltitel: It Came from the Desert
Regie: Marko Mäkilaakso.
Drehbuch: Marko Mäkilaakso, Trent Haaga.
Darsteller: Vanessa Grasse, Mark Arnold, Harry Lister Smith, Claudia Trujillo, Alex Mills, Callum McGowan, James Alper, Aino Sirje, Andrew Horton.
Genre: Horror / Action / Komödie
Land: UK / Kanada / Finland
FSK: 12 Jahre.
Laufzeit: 87 Minuten.
Bildformat: 2.35:1 / 16:9 Widescreen.
Sprachen: Deutsch, Englisch.
Tonsystem: Dolby Digital 5.1, Dolby Digital 5.1
Untertitel: deutsch.
Extras: Trailer, Trailershow.
Vertrieb: Tiberius Film GmbH
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Filmbewertung: 3 von 5 Filmklappen.
Riesenameisen, mutiert durch Alien-DNA – eine herrlich absurde Ausgangsidee, die klar in Richtung klassischer Monsterfilme schielt, ohne dabei ganz deren Geist einzufangen. Der Vergleich zu Them! drängt sich zwar auf, doch die typische atomare Bedrohungsstimmung jener Ära bleibt hier außen vor.
Stattdessen schlägt It Came from the Desert einen eigenen, deutlich moderneren und bewusst überdrehten Ton an. Und genau darin liegt auch seine Stärke. Für ein vergleichsweise kleines Budget ist das Ergebnis überraschend beachtlich geraten.
Der Film versteht sich als lupenreiner B-Movie – und lebt diese Rolle mit sichtbarer Freude aus. Die Action ist ordentlich, das Tempo hoch, und die zahlreichen Filmzitate sorgen für zusätzlichen Unterhaltungswert, besonders für Genrefans.
Natürlich darf man hier keine tiefgründige Story oder ausgefeilte Charakterentwicklung erwarten. Doch genau das will der Film auch gar nicht sein. Er setzt auf Spaß, auf Tempo und auf eine gewisse Selbstironie.
Ein überdrehter Partyfilm, der genau weiß, was er ist – und gerade deshalb bestens funktioniert. Unterhaltung ohne Anspruch, aber mit einer guten Portion Charme.
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Bildbewertung: 3 von 5 Fernsehern.
Gelb- und Braunstick wurden hier als Stilmittel verwendet. Die Schärfe präsentiert sich solide mehr aber auch nicht. Der Kontrast ist stellenweise zu dunkel gehalten.
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Tonqualität: 3 von 5 Soundboxen.
Nicht immer ganz lippensynchron aber sehr dynamischer Klang. Fette Soundaction mit einem noch fetteren Soundtrack der leider schon mal das ein oder andere übertönt.
Bonusbewertung: 1 von 5 Sternen.
Nur den Trailer zum Film.
Abspann: Ja! Während bis zum Ende des Abspanns gibt es Ausschnitte vom Videogame das als Vorlage für den Film diente.
Zusätzliche Infos: —
Wendecover: Ja! Ist vorhanden.
EAN: —
VÖ-Kauf: 05. April 2018
www.tiberiusfilm.de