


Freddie Steinmark (Finn Wittrock) will Football spielen, mehr als alles andere im Leben. Obwohl er nicht den athletischen Mindestanforderungen für Football entspricht, trainiert ihn sein Vater (Michael Reilly Burke) hart für eine Profikarriere. Freddie beweist im richtigen Moment Kampfgeist, was nicht unbemerkt bleibt. Kein geringerer als der legendäre Coach der University of Texas, Darrell Royal (Aaron Eckhart), entdeckt ihn und bietet ihm die Chance mit einem Sportstipendium für die Texas Longhorns zu spielen. Mit seiner Highschool-Liebe Linda (Sarah Bolger) zieht er nach Austin, wo ihn ein anstrengendes und straffes Trainingsprogramm erwartet. An der Seite seines alten Freundes Bobby Mitchell (Rett Terrell) und dem neuen Team-Kollegen James Street (Juston Street) absolviert er die zermürbenden Trainings. Die Anstrengungen zahlen sich aus. Die Texas Longhorns gewinnen 1969 nach einer aufregenden, wechselhaften Saison die Meisterschaft. Die unermessliche Freude über den Erfolg wird kurz darauf auf grausame Weise zerschmettert, als Freddie eine schockierende Diagnose erhält. Er ist an Knochenkrebs erkrankt. Nun sieht er sich mit dem schwersten Kampf seines Lebens konfrontiert. Eine bewegende Geschichte über einen Jungen mit einem Herzen eines wahren Champions, der zum Liebling und Helden seiner Fans wurde.
Originaltitel: My All-American
Regie: Angelo Pizzo.
Drehbuch: Angelo Pizzo.
Darsteller: Aaron Eckhart (Sully), Finn Wittrock (American Horror Story), Robin Tunney (Der Hexenclub), Sarah Bolger (Die Geheimnisse der Spiderwicks), Rett Terrell (Gallows Road).
Genre: Drama / Biografie
Land: USA
FSK: 6 Jahre.
Laufzeit: 113 Minuten.
Bildformat: 2.40:1 / 16:9 Widescreen.
Sprachen: Deutsch, Englisch.
Tonsystem: Dolby Digital 5.1, Dolby Digital 5.1
Untertitel: deutsch.
Extras: Trailer.
Vertrieb: EuroVideo Medien GmbH
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Filmbewertung: 4 von 5 Filmklappen.
Ein Sportlerdrama, das weniger durch große Gesten als durch seine ehrliche Erzählweise berührt. My All-American erzählt die Geschichte von Freddie Steinmark – und stellt dabei nicht den Ruhm, sondern den Menschen in den Mittelpunkt.
Im Zentrum steht ein junger Mann, der durch eine schwere Diagnose aus der Bahn geworfen wird. Seine Stärke scheint zunächst zu bröckeln, doch gerade aus diesem Verlust heraus entwickelt sich eine neue Form von Mut und Entschlossenheit. Am Ende setzt er sich damit auf leise, aber eindringliche Weise sein eigenes Denkmal.
Der Film verzichtet bewusst auf Effekthascherei und übertriebene Dramatik. Stattdessen setzt er auf eine klare, glaubwürdige Inszenierung, die Raum für echte Emotionen lässt. Gerade diese Zurückhaltung macht die Geschichte so wirkungsvoll.
Die Besetzung trägt ihren Teil dazu bei und verleiht dem Film eine zusätzliche Tiefe, die ihn stellenweise wirklich zu Tränen rührt. Kein lauter Hollywoodfilm – sondern ein stilles, bewegendes Porträt über Optimismus, Mut und die Kraft, sich selbst neu zu finden.
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Bildbewertung: 4 von 5 Fernsehern.
Natürlichen Farben, ein heller Kontrast und eine ausreichend klare Schärfe können überzeugend. Lediglich die Details hätten ruhig ein wenig feiner sein können.
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Tonqualität: 4 von 5 Soundboxen.
Punktet mit dynamischen Dialogen und insgesamt mit einer sauberen Abmischung. Räumlich ist allerdings nur minimal was zu hören.
Bonusbewertung: 1 von 5 Sternen.
Nur den Trailer zum Film. Mager!
Abspann: Nein. Da kommt nichts mehr.
Zusätzliche Infos: Nach einer wahren Geschichte.
Wendecover: Ja! Vorhanden.
EAN: —
VÖ-Kauf: 25. Januar 2018
www.eurovideo.de