


Schaurig schön und höllisch sexy. Jennifer (Megan Fox) ist das heißeste Girl der Schule und alle Jungs sind verrückt nach ihr… und sie ist verrückt nach ihnen! Jennifer ist von einem Dämon besessen und giert nach frischem Männerfleisch. Ahnungslos geht ihr jedes Opfer ins Netz, aber nur ihre beste Freundin Needy (Amanda Seyfried) begreift was vor sich geht. Unerschrocken setzt sie alles daran, Jennifers blutige Eskapaden zu stoppen.
Mehr Blut! Mehr Spannung! Mehr Biss! Nur hier erleben Sie den Highschool-Horrorspaß als Orginal Kinofassung und zusätzlich als 5 Minuten längere und noch härtere Extended Version.
Originaltitel: Jennifer’s Body
Regie: Karyn Kusama (Girlfight).
Drehbuch: Diablo Cody (Juno).
Darsteller: Megan Fox (Teenage Mutant Ninja Turtles), Amanda Seyfried (Girls Club), Johnny Simmons (Vielleicht lieber morgen), Adam Brody (Mr. & Mrs. Smith), Chris Pratt (Jurassic World), J.K. Simmons (Whiplash), Kyle Gallner (American Sniper).
Genre: Horror / Thriller / Komödie
Land: USA
FSK: 18 Jahre.
Laufzeit: 107 Minuten.
Bildformat: 1.85:1 / 16:9 Widescreen (1920x1080p).
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch.
Tonsystem: DTS-HD MA 5.1, DTS-HD MA 5.1, DTS-HD MA 5.1
Untertitel: deutsch, englisch, französisch, italienisch, russisch.
Extras: Original Kinofassung, 6 erweiterte Szenen, Spass am Set.
Vertrieb: Filmconfect Home Entertainment GmbH (Rough Trade)
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Filmbewertung: 3 von 5 Filmklappen.
Jennifer’s Body erweist sich letztlich als eine ziemliche Enttäuschung – oder besser gesagt als eine Mogelpackung. Im Vorfeld wird mit zahlreichen Reizen geworben, von denen der Film am Ende erstaunlich wenig tatsächlich einlöst. Vieles wirkt eher wie ein Versprechen als wie ein Bestandteil der eigentlichen Geschichte.
Das größte Problem ist jedoch, dass der Film nie wirklich stimmig erscheint. Horror, Komödie, Satire und Teenie-Film werden zwar miteinander vermischt, doch selten ergibt sich daraus ein rundes Gesamtbild. Stattdessen entsteht oft der Eindruck, dass der Film selbst nicht genau weiß, welche Richtung er einschlagen möchte.
Als besonderer Reiz bleibt letztlich vor allem die hohe Altersfreigabe im Gedächtnis. Zwar gibt es durchaus einige blutige Szenen, doch wirklich extrem fällt die Gewaltdarstellung nicht aus. Dadurch wirkt die Freigabe ab 18 Jahren rückblickend etwas überzogen, zumal viele andere Genrefilme deutlich härter zur Sache gehen.
Dabei hätte durchaus Potenzial vorhanden sein können. Gerade mit mehr Selbstironie und einem konsequenteren Spiel mit den eigenen Klischees hätte Jennifer’s Body deutlich besser funktionieren können. Die Ansätze dafür sind vorhanden, werden jedoch nie vollständig ausgespielt. So bleibt am Ende ein Film, der zwar gelegentlich interessante Ideen erkennen lässt, insgesamt aber hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Mit etwas mehr Mut zur Selbstparodie wäre das Ergebnis vermutlich deutlich würziger ausgefallen.
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Bildbewertung: 4 von 5 Fernsehern.
Trotz eines negativen Rotstichs bei einigen Szenen (als Stilmittel) überzeugt das Bild überwiegend durch satte Farben. Die Schärfe zeigt sich klar und insgesamt macht es einen gut-plastischen Eindruck. Der Schwarzwert präsentiert sich dagegen nur mittelmäßig bei allen dunklen Szenen.
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Tonqualität: 4 von 5 Soundboxen.
In der deutschen Fassung bietet der Ton ein wenig mehr Bass. Klanglich ist hier mehr stimmiges wahrzunehmen, anders als beim Film. Doch die Soundeffekte haben nur wenig Dynamik. Dafür überzeugend die durchgehend klar verständlichen Dialoge.
Bonusbewertung: 1 von 5 Sternen.
Die Darsteller hatten anscheinend wirklich Spaß am Set, Spaß haben Käufer mit diesen mauen Standardextras allerdings nicht.
Abspann: —
Zusätzliche Infos: —
Wendecover: Ja! Ist vorhanden.
EAN: —
VÖ-Kauf: 27. Oktober 2017
www.fche.tv