

Nicht jeder Neuanfang bietet eine zweite Chance. Die 27-jährige Millie (Sydney Sweeney) hofft nach der Entlassung aus dem Gefängnis als Hausmädchen bei einem wohlhabenden Ehepaar neu anzufangen. Doch schon bald merkt sie, dass sich hinter der Fassade aus Luxus und Eleganz eine dunkle Wahrheit verbirgt, die weitaus gefährlicher ist als ihre eigene. Ein verführerisches Spiel um Geheimnisse, Skandale und Macht beginnt…
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> Originaltitel: The Housemaid
> Regie: Paul Feig.
> Drehbuch: Rebecca Sonnenshine, Freida McFadden.
> Darsteller: Sydney Sweeney, Amanda Seyfried, Brandon Sklenar, Peter Colandro, Don DiPetta, Lamar Baucom-Slaughter, Michele Morrone, Indiana Elle, Sarah Cooper.
> Genre: Drama / Thriller
> Land: USA
> FSK: 16 Jahren.
> Laufzeit: 132 Minuten.
> Bildformat: 2.39:1 / 16:9 Widescreen (1080p).
> Sprachen: Deutsch, Englisch.
> Tonformat: Dolby Atmos, Dolby TrueHD 7.1
> Untertitel: deutsch, deutsch für Hörgeschädigte.
> Extras: Audiokommentare, From Page to Panic: Making the Housemaid, Secrets of the Winchester House: A Housemaid Tour, Pushing it over the edge: Creating the Stunts, Deleted Scenes, Trailer, Trailershow.
> Vertrieb: © LEONINE
> Filmbewertung: 3 von 5 Clapperboards.
Ein klassisch angelegter Thriller, der sich als psychologisches Spiel um Manipulation, Abhängigkeit und dunkle Abgründe versteht – dabei jedoch immer wieder einen eigenwilligen, fast schon trashigen Unterton entwickelt.
Im Zentrum steht Amanda Seyfried, die den Film spürbar trägt. Selbst in Momenten, in denen das Drehbuch kaum Substanz bietet, gelingt es ihr, Szenen eine gewisse Intensität zu verleihen und Leerlauf zumindest stellenweise aufzufangen.
Demgegenüber wirkt Sydney Sweeney auffallend blass. Ihre Darstellung bleibt distanziert, die Dialoge wirken heruntergespielt und ohne spürbare innere Beteiligung, was die Dynamik zwischen den Figuren deutlich schwächt.
Der Film setzt weniger auf klassische Schockmomente als auf eine düstere Grundstimmung, kombiniert mit manipulativen Elementen und teils drastischer, gelegentlich überzeichneter Gewalt. Dabei entsteht ein unangenehmes „Feel-Bad“-Erlebnis, das jedoch früh berechenbar wird und dadurch an Wirkung verliert.
Hinzu kommt ein gewisser Mangel an Ernsthaftigkeit in der Erzählweise, der sich auch in den Figuren widerspiegelt. Das Finale hinterlässt schließlich einen zwiespältigen Eindruck, nicht zuletzt, weil es in seiner Zuspitzung Männerhass propagiert und ein sehr einseitiges Gesamtbild zeichnet, das eher irritiert als überzeugt.
> Bildbewertung: 4 von 5 Fernsehern.
Die Blu-ray überzeugt mit einem hell abgestimmten Kontrast und eleganten, stimmigen Farben. Die Schärfe ist kristallklar, und feine Details werden präzise herausgearbeitet, was dem Bild eine sehr hochwertige Wirkung verleiht.
> Tonqualität: 4 von 5 Soundboxen.
Atmosphärisch bleibt der Sound etwas zurückhaltend, liefert aber dennoch eine insgesamt starke Vorstellung. Die Abmischung ist sehr sauber, die Dynamik ausgeprägt und die Dialoge durchgehend klar verständlich.
> Bonusbewertung: 3 von 5 Sternen.
Das Bonusmaterial bietet mit dem Making-of „From Page to Panic: Making the Housemaid“ einen soliden Einblick, wird jedoch durch weitere eher kurze und wenig tiefgehende Specials sowie enttäuschende Deleted Scenes nur bedingt aufgewertet.
> Abspann: Nein! Nach dem Abspann kommt nichts mehr.
> Zusätzliche Infos: —
> Wendecover: Nein! Ist nicht vorhanden.
> EAN: 4061229537117
> VÖ-Kauf: 01.05.2026