


Christian und Ana leben nach Ihrer Traumhochzeit im 7. Himmel, doch bald liegt ein dunkler Schatten auf dem Traumpaar. Die mysteriöse Vergangen holt Christian immer wieder ein, in dem ein bösartiger alter Bekannter seine Ehe und Familie bedroht. Verwickelt in Intrigen und dunkler Leidenschaft, muss Ana wieder einmal um die Liebe Ihres Lebens kämpfen…
Originaltitel: Fifty Shades Freed
Regie: James Foley.
Drehbuch: Niall Leonard.
Darsteller: Dakota Johnson (How to Be Single), Jamie Dornan (Robin Hood), Eric Johnson (Mrs. Miracle 2), Brant Daugherty (Pretty Little Liars), Arielle Kebbel (The Grudge 2), Marcia Gay Harden (Into the Wild), Eloise Mumford (So Undercover).
Genre: Drama / Romantik / Thriller
Land: USA
FSK: 16 Jahre.
Laufzeit: 110 Minuten.
Bildformat: 2.40:1 / 16:9 Widescreen (1920x1080p).
Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch.
Tonsystem: DTS-HD MA 7.1, DTS-HD MA 7.1, DTS-HD mA 5.1
Untertitel: englisch, arabisch, englisch.
Extras: Extended Version, Geschnittene Szenen, der finale Höhepunkt, Featurettes, 3 Musikvideos.
Vertrieb: Universal Pictures Germany GmbH
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Filmbewertung: 3 von 5 Filmklappen.
Mit Fifty Shades Freed erreicht die Verfilmung der erfolgreichen Romanreihe ihren Abschluss. Nach den vorherigen Filmen sollte hier eigentlich alles zusammenlaufen, doch gerade daran scheitert der dritte Teil zunehmend. Von der anfänglichen Neugier und dem Reiz, den die Reihe zu Beginn noch ausstrahlte, ist nur noch wenig übrig geblieben. Die Geschichte bewegt sich weitgehend in vorhersehbaren Bahnen und kann kaum noch neue Impulse setzen. Viele Entwicklungen wirken routiniert abgearbeitet, ohne dabei echte Spannung oder emotionale Überraschungen zu erzeugen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Inszenierung stellenweise erstaunlich unausgegoren wirkt. Der Schnitt vermittelt immer wieder den Eindruck, als würden einzelne Handlungselemente nur lose miteinander verbunden sein. Dadurch fehlt dem Film ein durchgehender Erzählfluss, was sich besonders in den ruhigeren Passagen bemerkbar macht.
Eine der wenigen positiven Entwicklungen findet sich tatsächlich bei den Hauptfiguren. Zwischen Dakota Johnson und Jamie Dornan entsteht erstmals eine deutlich natürlichere Dynamik. Wo die Chemie in den vorherigen Teilen oft diskutiert wurde, wirken die gemeinsamen Szenen hier spürbar entspannter und glaubwürdiger. Doch selbst diese Verbesserung kann die Schwächen der Handlung nicht vollständig ausgleichen. Die Geschichte bleibt insgesamt dünn, die Konflikte wirken konstruiert und viele Entwicklungen lassen sich schon lange im Voraus erahnen. Dadurch fehlt dem Finale jener emotionale Nachhall, den ein Abschluss dieser Größenordnung eigentlich erzeugen sollte.
Besonders das Ende hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Statt eines runden und befriedigenden Abschlusses wirkt vieles überraschend hastig erzählt. Einige Szenen erscheinen beinahe abrupt aneinandergereiht, sodass der Film eher ausläuft, als wirklich zu enden. So bleibt „Fifty Shades Freed“ letztlich der schwächste Teil der Trilogie. Zwar gibt es kleinere Verbesserungen bei den Figuren, doch die Geschichte selbst hat zu diesem Zeitpunkt kaum noch etwas Interessantes zu erzählen. Ein Abschluss, der seine Reihe zwar beendet, aber leider nicht mit einem Höhepunkt, sondern eher mit einem Schulterzucken verabschiedet.
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Bildbewertung: 4 von 5 Fernsehern.
Ein heller, strahlender, Hochglanz Kontrast mit ebenfalls strahlenden Farben und einer kristallklaren Schärfe. Bemerkenswert gute Details und ein satter Schwarzwert.
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Tonqualität: 4 von 5 Soundboxen.
Vordergründig stehen hier die Dialoge, doch auch der Soundtrack und die eleganten Actionszenen überzeugend mit einer sauberen Dynamik. Alles recht harmonisch abgestimmt.
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Bonusbewertung: 3 von 5 Sternen.
Dank dem Special „Der finale Höhepunkt“ haben alle Extras zusammen eine solide Gesamtlaufzeit. Doch wenig interessant scheint dabei zu sein!
Abspann: Ja! Während des Abspanns kommt noch etwas.
Zusätzliche Infos: —
Wendecover: Ja! Ist vorhanden.
EAN: —
VÖ-Kauf: 14. Juni 2018.
www.universal-pictures.de