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Copacabana! Wow! Klar, dass die Pariser Freundinnen Agathe, Lily und Chloé die All-inclusive-Einladung zu Katias Hochzeit annehmen. Am ersten Abend in Rio geht es gleich auf eine frivole Luxusparty. Die Stimmung ist ausgelassen, bis Lily das aggressive Gefummel von so einem aufgeblasenen Macho abwehrt. Dabei geht der Grabscher über die Balkonbrüstung und klatscht unappetitlich aufs Pflaster. Blöderweise ist der Tote Katias Bräutigam und Sohn eines zwielichtigen Fleischbarons. Der will jetzt nicht nur Rache, sondern auch den ungeborenen Enkelsohn. Das jagt die hochschwangere Katia mit auf die Flucht. Die Ladies aus Paris treibt es auf einen irrsinnigen Road Trip voller Cocktails, Bikinis und Schnellfeuerwaffen…
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| Originaltitel: | Going to Bazil. |
| Regie: | Patrick Mille. |
| Drehbuch: | Sabrina Amara, Julien Lambroschini. |
| Darsteller: | Vanessa Guide, Alison Wheeler, Margot Bancilhon, Philippine Stindel, Patrick Mille, Chico Diaz, Joseph Malerba, Christine Citti, Susana Pires. |
| Genre: | Komödie |
| Land: | U.S.A. |
| FSK: | 16 Jahre. |
| Laufzeit: | 96 Minuten. |
| Bildformat: | 2.39:1 / 16:9 Widescreen (1080p/24FPS). |
| Sprachen: | Deutsch, Französisch. |
| Tonsystem: | DTS-HD MA 5.1, DTS-HD MA 5.1. |
| Untertitel: | Deutsch. |
| Extras: | Trailershow. |
| Vertrieb: | Ascot-Elite Home Entertainment |
| Filmbewertung: | 2 von 5 Filmklappen. Manchmal entstehen aus den verrücktesten Ideen die besten Komödien. Vier Freundinnen, eine eskalierende Partynacht, eine Flucht voller Chaos und jede Menge fragwürdiger Entscheidungen – das klingt zunächst nach einer Mischung aus Road Trip und The Hangover. Leider gelingt es Going to Brazil nur selten, aus dieser Ausgangslage wirklich Kapital zu schlagen. Der Film setzt fast durchgehend auf Übertreibung und hektisches Chaos, verwechselt Lautstärke jedoch häufig mit Humor. Die vier Hauptfiguren stolpern mit mehr Glück als Verstand von einer absurden Situation in die nächste, doch anstatt dabei echtes Tempo oder Situationskomik zu entwickeln, wirkt vieles erstaunlich bemüht. Man begleitet die Figuren zwar auf ihrer turbulenten Reise, entwickelt aber nur selten echtes Interesse daran, wie sie aus dem nächsten Schlamassel wieder herauskommen sollen. Dabei mangelt es keineswegs an freizügigen Bildern, wilden Partys und dem Versuch, möglichst ausgelassen zu wirken. Doch all das bleibt letztlich genauso oberflächlich wie viele der Gags. Was als schräge Abenteuerkomödie gedacht ist, entwickelt nur selten den Charme oder die Leichtigkeit, die solche Filme benötigen. Mit der richtigen Runde Freundinnen und ausreichend guter Stimmung mag der Film dennoch für einen unkomplizierten Abend funktionieren. Als eigenständige Komödie bleibt Going to Brazil jedoch eher ein lauer Partytrip als ein erinnerungswürdiges Vergnügen. |
| Bildbewertung: | Die Farben präsentieren sich extrem knallig, der Kontrast ist dabei sehr hell und die Schärfe hervorragend detailreich und klar. |
| Tonqualität: | Klar verständliche Dialoge und ein rauschfreier Klang. Jeder weiterer Soundeffekt liegt dafür zu sehr im Hintergrund. Von Raumklang keine Spur. |
| Bonusbewertung: | 0 von 5 Sternen.Extras zum Film gibt es keine. |
| Zusätzliche Info: | – |
| Abspann: | Nö. Nach dem Abspann kommt nichts mehr. |
| Wendecover: | Ja. |
| VÖ-Kauf: | 29. September 2017 |
| EAN: | 889854369699 |
| Weitere Infos: | Ascot-Elite Home Entertainment. |
| Easter Eggs: | Keine. |