


| Ein Mann namens Ben sucht den legendären Fung Man-hin auf. Er möchte den als ‚Wolf‘ bekannten Killer für einen Tötungsjob verpflichten. Doch zuvor muss er sich Man-hins Lebensgeschichte anhören, welche ‚The Legend of the Wolf‘ lautet. Sie handelt vom jungen Man-hin, welcher nach langer Zeit aus dem Krieg in sein Heimatdorf zurückkehrt. Die Suche nach seiner daheim gebliebenen Frau gestaltet sich schwierig, da er sein Gedächtnis verloren hat. Zwar kann er die Frau ausfindig machen und die Liebe blüht wieder auf, doch fällt eine Horde Banditen über das Dorf her, metzelt die Einwohner nieder und nimmt Man-hins Frau gefangen. Nach einem harten Kampf steht Man-hin dem Anführer der Banditen gegenüber und plötzlich wird er mit seiner wahren Vergangenheit konfrontiert…Streng limitiert auf 1.000 Stück! | |
| Originaltitel: | Chin Long Chuen Suet |
| Regie: | Donnie Yen. |
| Drehbuch: | Cub Chin, Tak Wai Lui, Donnie Yen. |
| Darsteller: | Donnie Yen, Carmen Lee, Chi Wah Wong, Ben Lam, Edmond Leung, Mandy Chan, Cub Chin, Chin Hung Fan, Ping Han. |
| Genre: | Action. |
| Land: | Hong Kong |
| FSK: | 18 Jahre. |
| Laufzeit: | 93 Minuten. |
| Bildformat: | 1.85:1 / 16:9 Widescreen (1080p) |
| Sprachen: | Deutsch, Kantonesisch, Englisch. |
| Tonsystem: | DTS-HD MA 2.0, DTS-HD MA 2.0 |
| Untertitel: | Englisch. |
| Extras: | Trailer, Interview. |
| Vertrieb: | SchröderMedia Hendelsgmbh |
| Filmbewertung: | Donnie Yen vor der Kamera ist eine Sache, Donnie Yen auf dem Regiestuhl leider eine ganz andere. The New Big Boss – Die Rückkehr des Kung Fu Killers aus dem Jahr 1997 zeigt ziemlich deutlich, dass das Talent für spektakuläre Martial-Arts-Auftritte nicht automatisch bedeutet, auch ein Gespür für die filmische Inszenierung zu besitzen. Gerade bei der Wahl der Einstellungen fehlt es häufig an einem sicheren Blick dafür, wie eine Szene wirken soll. Schärfe, Bildgestaltung und auch die dramatische Wirkung bleiben auffällig schwach. Besonders bei den Actionszenen macht sich das bemerkbar. Gerade dort müsste ein Film wie dieser seine größte Stärke ausspielen, doch die Inszenierung nimmt den Kämpfen viel von ihrer Wirkung. Statt Dynamik und Härte entstehen häufig Bilder, die erstaunlich billig aussehen. Der Film wirkt dadurch stellenweise deutlich unter seinem eigentlichen Potenzial und vermittelt eher den Eindruck einer kostengünstig produzierten Actionware als eines Martial-Arts-Films, der seine Kämpfe entsprechend kraftvoll in Szene setzen kann. Dabei besitzt die Geschichte durchaus interessante Ansätze. Die Handlung bringt eine gewisse Spannung mit und hätte grundsätzlich genug Material geboten, um daraus ein packendes Kung-Fu-Drama zu entwickeln. Nur geht dieser Aspekt zunehmend unter, weil der Film seine Härte so stark betont, dass die eigentliche Geschichte kaum die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient hätte. Gerade dieser Gegensatz ist schade: Hinter der wenig überzeugenden Regie steckt eine Geschichte, die durchaus etwas zu erzählen hätte. Doch die schwache Bildgestaltung, die wenig treffsicheren Einstellungen und die insgesamt billig wirkende Inszenierung verhindern, dass sich dieses Potenzial richtig entfalten kann. The New Big Boss – Die Rückkehr des Kung Fu Killers bleibt damit vor allem ein interessantes Beispiel dafür, dass ein hervorragender Actiondarsteller nicht zwangsläufig auch ein gutes Auge für die Regie besitzen muss. |
| Bildbewertung: | Zu grelle Farben, eine schwache Schärfe und dann ein viel zu dunkler Kontrast. HD ist das nun wirklich nicht! |
| Tonqualität: | Furchtbare Synchronisationen und deutsche Stimmen. Viel zu dumpf und insgesamt alles sehr frontlastig. |
| Bonusbewertung: | |
| Zusätzliche Info: | – |
| Abspann: | – |
| Wendecover: | Ja. |
| VÖ-Kauf: | 03. August 2017 |
| EAN: | 9120052894332 |
| Weitere Infos: | www.facebook.com/schroedermedia |
| Easter Eggs: | Keine. |