


Auf der Suche nach ihrem vermissten Sohn wacht die Ärztin Amy eines Tages in einer verlassenen Schule auf. Schnell stellt sie fest, dass sie nicht allein ist: eine Gruppe Kinder lebt in den Gängen des Gebäudes und scheint von einer übernatürlichen Macht terrorisiert zu werden. Um ihren Sohn wiederzufinden, muss sich Amy dem dämonischen Terror stellen und einen Weg aus dieser Höllen-Schule finden.
Originaltitel: The School
Regie: Storm Ashwood.
Drehbuch: Storm Ashwood.
Darsteller: Megan Drury (Braille), Nicholas Hope (Scooby Doo), Milly Alcock, Will McDonald, Texas Watterston, Jack Ruwald.
Genre: Horror / Thriller / Drama
Land: Australien
FSK: 16 Jahre.
Laufzeit: 93 Minuten.
Bildformat: 2.39:1 / 16:9 Widescreen (1080p).
Sprachen: Deutsch, Englisch.
Tonsystem: DTS-HD MA 5.1, DTS-HD MA 5.1
Untertitel: deutsch für Hörgeschädigte.
Extras: Trailer, Trailershow.
Vertrieb: Concorde Home Entertainment
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Filmbewertung: 3 von 5 Filmklappen.
Hinter den Türen dieser Schule wartet zwar kein atmosphärisches Meisterwerk, dafür aber ein Grusel-Thriller, der überraschend ordentlich Spannung aufbauen kann. „The School – Schule des Grauens“ hat allerdings mit einigen sichtbaren Schwächen zu kämpfen. Der Look wirkt stellenweise zu klinisch, wodurch der Schauplatz weniger unheimlich erscheint, als er eigentlich könnte. Auch das Make-up macht keinen besonders hochwertigen Eindruck und erinnert gelegentlich deutlich an die begrenzten Möglichkeiten einer günstigeren Produktion. Hinzu kommt das wenig überzeugende Timing der Darsteller. Gerade in einem Horrorfilm, der von Atmosphäre und dem richtigen Moment lebt, können solche Ungenauigkeiten schnell auffallen. Einige Szenen wirken dadurch weniger intensiv, als sie gedacht sein dürften. Trotzdem gelingt es dem Film, diese Schwächen zumindest teilweise auszugleichen, weil die Geschichte selbst genügend interessante Ansätze besitzt. Denn erzählerisch hat „The School – Schule des Grauens“ durchaus etwas zu bieten. Die Wendungen sind solide gesetzt und sorgen dafür, dass der Verlauf nicht einfach nur nach bekannten Genremustern abgearbeitet wird. Die Geschichte entwickelt dadurch genügend Spannung, um das Interesse aufrechtzuerhalten, auch wenn die Atmosphäre selbst eher durchschnittlich bleibt.
Gerade deshalb ist es schade, dass aus der vorhandenen Grundlage nicht noch mehr herausgeholt wurde. Ein überzeugenderer Look, hochwertigeres Make-up und ein etwas sichereres Gespür für das Timing hätten dem Film deutlich mehr Wirkung verleihen können. Vermutlich waren dem Ganzen aber auch durch das vorhandene Budget Grenzen gesetzt. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Macher aus den vorhandenen Möglichkeiten zumindest eine solide und stellenweise durchaus spannende Geschichte entwickeln konnten. „The School – Schule des Grauens“ bleibt damit hinter dem zurück, was aus seinem Stoff möglich gewesen wäre, funktioniert als Grusel-Thriller aber besser, als die sichtbaren Schwächen zunächst vermuten lassen. Die Atmosphäre könnte stärker sein, die technische Umsetzung hochwertiger und das Schauspiel präziser. Dafür besitzt die Geschichte genügend Substanz und einige ordentliche Wendungen, die den Film über seine Schwächen hinwegtragen.
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Bildbewertung: 4 von 5 Fernsehern.
Sehr feine Details selbst im hinteren Bereich, dazu zeigt sich die Schärfe hervorragend klar. Der Kontrast ist nicht zu dunkel gehalten, so dass bei allen dunklen Szenen alles irgendwie gut erkennbar ist. Der Schwarzwert ist ordentlich kräftig.
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Tonqualität: 4 von 5 Soundboxen.
Sehr klare Dialoge. Doch Score und die Hintergrundkulisse halten sich zu sehr zurück. Atmosphärisch wäre hier mehr drin gewesen.
Bonusbewertung: 1 von 5 Sternen.
Nur der Trailer zum Film auf Deutsch und in der Originalsprache.
Abspann: Nein! Da kommt keine Szene mehr.
Zusätzliche Infos: —-
Wendecover: Ja! Ist vorhanden.
EAN: —
VÖ-Kauf: 15. November 2018.
https://www.concorde-movie-lounge.de/