


Abahachi, der Häuptling der Apachen, und sein weißer Blutsbruder Ranger kämpfen unermüdlich für Frieden und Gerechtigkeit – doch eine neue, aufstrebende Bande macht ihnen das Leben besonders schwer! Sie locken Abahachi und Ranger in eine Falle, um an das sagenumwobene „Kanu des Manitu“ zu gelangen. Erst in letzter Sekunde können sie von ihrem treuen Weggefährten, dem liebenswerten Griechen Dimitri, und seiner neuen Fachkraft Mary gerettet werden. Doch wie sich herausstellt, war das alles Teil eines großen Plans und auch erst der Anfang. Mit vereinten Kräften (und allerlei Meinungsverschiedenheiten und Missverständnissen) stürzen sich die Helden in ihr größtes Abenteuer – und finden überraschende Antworten auf die allerwichtigsten Fragen des Lebens!
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> Originaltitel: Das Kanu des Manitu
> Regie: Michael Herbig.
> Drehbuch: Michael Herbig.
> Darsteller: Michael Herbig, Christian Tramitz, Rick Kavanian, Jasmin Schwiers, Jessica Schwarz, Friedrich Mücke, Daniel Zillmann, Tutty Tran, Tobias van Dieken, Pit Bukowski, Sky du Mont.
> Genre: Komödie / Western
> Land: Deutschland
> FSK: 6 Jahren.
> Laufzeit: 88 Minuten.
> Bildformat: 2.00:1 / 16:9 Widescreen (1080p).
> Sprachen: Deutsch, Deutsch, Deutsch.
> Tonformat: Dolby Atmos, Dolby TrueHD 7.1, Dolby Digital 2.0 (Hörfilmfassung).
> Untertitel: deutsch für Hörgeschädigte.
> Extras: Interviews, Making of, Character Clips, VFX Clips, Premieren Clips, B-Roll.
> Vertrieb: © LEONINE / Constantin Film
> Filmbewertung: 3,5 von 5 Clapperboards.
„Das Kanu des Manitu“ ist ein humorvoller Nachfolger, der das Publikum auf eine Reise mit den beiden Blutsbrüdern mitnimmt, fast ein Vierteljahrhundert nach den Ereignissen des ersten Films. Die Westernkomödie präsentiert eine Vielzahl an Witzen und Scherzen, doch leider zielen viele dieser Pointen am Ziel vorbei.
Trotz dieser Schwächen gibt es durchaus amüsante Momente, insbesondere durch die lebendigen Nebenfiguren, die dem Film einen gewissen Charme verleihen. Die liebevoll gestalteten Settings sind ein weiterer positiver Aspekt, der die visuelle Erfahrung bereichert.
Es ist wahr, dass einige Lacher treffend sind, doch insgesamt bleibt ein Gefühl der Leere zurück. Dennoch verdient der Film für seine Inszenierung und die nostalgischen Anklänge große Anerkennung. Mit 3,5 (überdurcchschnittlich) von fünf Filmklappen kann er mit seinem Vorgänger, „Der Schuh des Manitu“, durchaus mithalten.
Bedauerlicherweise scheint der Mut zur satirischen Zuspitzung und zum Übertreten von Grenzen in der heutigen Zeit verloren gegangen zu sein. Stattdessen fühlt sich der Film wie ein Kompromiss an, der wenig gesellschaftliche Relevanz besitzt. Letztendlich bleibt er ein unterhaltsames, jedoch unaufgeregtes Werk, das die hohen Erwartungen nicht ganz erfüllen kann.
> Bildbewertung: 4,5 von 5 Fernsehern.
Die Schärfe präsentiert sich durchweg exzellent und lässt selbst feine Details klar hervortreten. Die Farben wirken strahlend und lebendig, während der helle, freundliche Kontrast dem Gesamtbild zusätzliche Frische verleiht.
> Tonqualität: 4 von 5 Soundboxen.
Der Soundtrack rückt stellenweise etwas zu stark in den Hintergrund, während die Stimmen sehr dominant abgemischt sind. Zwar überzeugt die Tonspur insgesamt mit Sauberkeit und ordentlicher Dynamik, doch ein wirklich harmonisches Zusammenspiel aller Klangelemente will sich nicht vollständig einstellen.
> Bonusbewertung: 3 von 5 Sternen.
Für eine deutsche Produktion überraschend: Das Bonusmaterial orientiert sich stark am typischen US-Standard und bietet entsprechend konventionelle, aber solide Extras.
> Abspann: Ja! Während des Abspanns kommen noch Outtakes und nach dem Abspann eine kleine Szene.
> Zusätzliche Infos: —
> Wendecover: Ja! Ist vorhanden.
> EAN: 4061229611510
> VÖ-Kauf: 02.01.2026