


Diese Collection enthält 2 Filme: „Smile – Siehst du es auch?“ & „Smile 2 – Siehst du es auch?“. Smile – Siehst du es auch? Nach einem bizarren, traumatischen Vorfall mit einer Patientin hat Dr. Rose Cotter (Sosie Bacon) erschreckende Visionen und wird zunehmend mit unerklärlichen Ereignissen konfrontiert. Eine bösartige, übernatürliche Kraft scheint fortan ihr Leben zu bestimmen und sie zu terrorisieren. Um zu überleben und dieser schrecklichen neuen Realität zu entkommen, muss sich Rose den Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit stellen. Smile 2 – Siehst du es auch? Kurz vor ihrer neuen Welttournee erlebt die Sensation der globalen Popwelt, Skye Riley (Naomi Scott), eine Reihe zunehmend beängstigender und unerklärlicher Ereignisse. Überfordert mit den eskalierenden Schrecken und dem Druck durch ihre Bekanntheit ist Skye gezwungen, sich ihrer dunklen Vergangenheit zu stellen, bevor ihr Leben vollends außer Kontrolle gerät.
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> Originaltitel: Smile, Smile 2
> Regie: Parker Finn.
> Drehbuch: Parker Finn.
> Darsteller: Sosie Bacon, Jessie T. Usher, Kyle Gallner, Caitlin Stasey, Robin Weigert, Kal Penn, Naomi Scott, Rosemarie DeWitt, Lukas Gage, Drew Barrymore, Ray Nicholson, Miles Gutierrez-Riley.
> Genre: Horror / Mystery / Thriller
> Land: USA / Kanada
> FSK: 18 Jahren.
> Laufzeit: 244 Minuten.
> Bildformat: 2.00:1 / 16:9 Widescreen (1080p).
> Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Spanisch.
> Tonformat: Dolby Digital 5.1, Dolby Atmos, Dolby TrueHD 7.1, Dolby Digital 5.1
> Untertitel: deutsch, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Englisch, Finnisch, Französisch, Kanadisches Französisch, Italienisch, Japanisch, Chinesisch (vereinfacht), Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch, Slowakisch, Spanisch, Lateinamerikanisches Spanisch, Thailändisch, Tschechisch, Türkisch.
> Extras:
Smile – Siehst du es auch?
Smile 2 – Siehst du es auch?
> Vertrieb: © Paramount Home Entertainment
> Filmbewertung: 4 von 5 Clapperboards.
(Smile) Der neue Horrorfilm „Smile – Siehst du es auch?“ von Parker Finn erzählt die Geschichte der jungen klinischen Psychologin Rose Cotter (Sosie Bacon), die eine schwer traumatisierte Patientin zu behandeln hat. Schnell wird offensichtlich, dass der Selbstmord von Laura Weaver (Caitlin Stasey) – der sie in ihre psychische Notlage katapultiert hat – wohl kein natürliches Ereignis war. Eine Entität hat sich in Lauras Geist eingenistet und wird von ihr auf Rose übertragen. Wer bei dieser Handlung an „It Follows“ (2014) denkt, liegt nicht ganz falsch: Ein Wesen verfolgt die Protagonistin unaufhörlich und droht, sie nach einer gewissen Zeit zu töten. Dies ist zwar ein bekanntes Konzept, doch „Smile“ gelingt es, der Prämisse einen eigenen Twist zu verleihen, insbesondere zu Beginn des Films. Die kahlen, in monotonen Pastellfarben gestrichenen Flure und Räume der psychiatrischen Klinik, in der Rose arbeitet, vermitteln ein tristes und beklemmendes Bild, das durch seine Künstlichkeit sehr eindringlich wirkt. Ich hatte mich darauf gefreut, den Film in diesen haarsträubenden Räumlichkeiten zu erleben, doch leider geschieht dies nicht lange. Relativ zeitnah verlassen wir die Klinik und bewegen uns durch visuell ansprechende, aber dunkel beleuchtete Häuser und kalte Straßen einer Großstadt. Der starke Beginn des Films wurde leider durch den Standortwechsel abgeschwächt. Hielt der Film anfangs die vielversprechende Atmosphäre aufrecht, so verlor er diese, als wir in Roses Haus ankommen – dessen Glühbirnen deutlich die Auswirkungen der aktuellen Energiekrise widerspiegeln. Ab diesem Punkt legt der Film seine Maske als innovativer Horrorfilm ab und driftet zunehmend in die Standard-Jump-Scare-Formel ab, die viele andere Studiofilme verfolgen. Dennoch gibt es einige Aspekte, die „Smile“ über den Genre-Einheitsbrei heben. Zum einen ist da der wirklich verstörende Anfang; zum anderen überrascht der Film mit einer ausgeprägten Prise Humor. Es ist eher selten, dass während eines Horrorfilms im Kino herzlich gelacht wird, bevor alle wieder zusammenzucken. Der Humor funktioniert; er ist nicht unangenehm oder erzwungen. Die Darsteller*innen wissen, wie man Humor im richtigen Moment einsetzt. Generell sind alle Leistungen wirklich gelungen. Sosie Bacon, die immer tiefer in ihrem psychischen Sumpf versinkt, verkörpert ihre Rolle mit einer Authentizität, die dem Zustand ihres Charakters gerecht wird, ohne übertrieben oder peinlich zu wirken. Besonders hervorzuheben sind zwei Nebenrollen, die in ihren kurzen Auftritten eine gewaltige und nachhaltige Wirkung entfalten: Laura Weaver und Robert Talley (Rob Morgan) bieten großartige und schmerzvolle Performances. Auch die Kameraarbeit versucht, über den Standard hinauszugehen, wirkt dabei jedoch teilweise etwas gewollt. Was Pawel Pogorzelski in seiner hochgelobten Kameraarbeit in „Midsommar“ und „Hereditary“ gelungen ist, wird hier zwar angestrebt, jedoch nicht ganz erreicht und wirkt stellenweise übertrieben.
(Smile 2) Die Fortsetzung beginnt im Prinzip dort, wo der Vorgänger endete, und der Einstieg in „Smile 2“ gelingt sogar hervorragend. Allerdings wirkt der Verlauf dann über weite Strecken vorhersehbar, und beim Thema, was wirklich und was Paranoia ist, entsteht oftmals Verwirrung. Dennoch ist die Frage, welche Neuerungen die Fortsetzung bietet, durchaus spannend. Es handelt sich um eine solide Fortsetzung, die zwar mehr Spielraum bietet, jedoch keine Erweiterungen der Handlung zu erwarten sind. Die Hoffnung, das Lächeln stoppen zu können, wird nicht angedeutet; das Böse erscheint zu gerissen, die Menschen wirken hingegen zu naiv. In Bezug auf die Besetzung und die Darbietungen hat „Smile 2“ jedoch eindeutig die Oberhand gegenüber dem Vorgänger. Leider sitzen die Jump-Scares nicht mehr so gut wie zuvor.
> Bildbewertung: 4 von 5 Fernsehern.
Das Bild überzeugt mit feiner Detailzeichnung und einer durchweg glasklaren Schärfe, die selbst kleine Strukturen sauber hervorhebt. Die Farbwiedergabe ist strahlend und natürlich zugleich, was dem Film eine lebendige Optik verleiht. Der Schwarzwert zeigt sich angenehm satt, während der Kontrast stimmig ausbalanciert ist – beides zusammen sorgt für ein ausgewogenes, hochwertiges Gesamtbild.
> Tonqualität: 4 von 5 Soundboxen.
Die Tonqualität präsentiert sich dynamisch und druckvoll. Besonders die Dialoge sind kräftig und klar verständlich, während gezielte Schockmomente durch deutliche Dynamiksprünge betont werden. Unterstützt von stimmigen Soundeffekten entsteht so eine unterschwellige Spannung, die gelegentlich sogar etwas Paranoia aufkommen lässt. Alles in allem eine sehr saubere und präzise Abmischung.
> Bonusbewertung: 3 von 5 Sternen.
Das Bonusmaterial bietet zwar überwiegend Standardinhalte, punktet jedoch mit einer überraschend ordentlichen Gesamtlaufzeit. Die Beiträge sind solide gestaltet und liefern zumindest einen brauchbaren Einblick hinter die Kulissen.
> Abspann: Nein! Nach dem Abspann kommt nichts mehr.
> Zusätzliche Infos: —
> Wendecover: Ja! Ist vorhanden.
> EAN: 5053083271701
> VÖ-Kauf: 09.10.2025