


Jenna ist eine junge, talentierte Designerin, die als Assistentin für Mia Montgomery, Inhaberin des Modemagazins Trend Fashion, arbeitet. Eines Tages trifft sie im Fahrstuhl auf einen gutaussehenden Unbekannten. Sie registriert noch den weihnachtlichen Mistelzweig, der über ihnen hängt, als der Fahrstuhl stecken bleibt. Der Fremde zwinkert ihr verschmitzt zu, deutet auf den Mistelzweig und küsst sie! Es scheinen Funken zu fliegen und die beiden fühlen sich unwiderstehlich zueinander hingezogen, zumindest fühlt sich der Kuss so an! Doch dann muss Jenna erfahren, dass der Fremde der verruchte Playboy-Bruder ihrer Chefin ist. Egal, wo er auftaucht hinterlässt er gebrochene Herzen. Aber er umwirbt Jenna unnachgiebig und eigentlich fühlt sie sich zu ihm wirklich hingezogen, doch kann sich solch ein Playboy wirklich ändern und verlieben?
Originaltitel: A Christmas Kiss II
Regie: Kevin Connor.
Drehbuch: Joany Kane.
Darsteller: Alisabeth Harnois, Adam Mayfield, Jonathan Bennett, Lola Glaudini, Ray Laska, Celesta Hodge, Steven Schub.
Genre: Comedy / Romantik / Weihnachten
Land: USA
FSK: 0 Jahre.
Laufzeit: 88 Minuten.
Bildformat: 1.78:1 / 16:9 Widescreen (1920x1080p).
Sprachen: Deutsch, Englisch.
Tonsystem: DTS-HD MA 5.1, DTS-HD MA 5.1
Untertitel: deutsch.
Extras: Trailer, Trailershow, Bildergalerie.
Vertrieb: KSM GmbH
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Filmbewertung: 3 von 5 Filmklappen.
Ein Fahrstuhl, zwei Menschen und offenbar eine ziemlich hohe Wahrscheinlichkeit für romantische Lippenkontakte: „Weihnachtszauber – Ein Kuss kommt selten allein“ setzt die Geschichte aus „Weihnachtszauber – Ein Kuss kann alles verändern“ fort und bleibt seinem Grundprinzip erstaunlich treu. Neue Besetzung, einige Veränderungen in der Geschichte, doch das zentrale Thema bleibt erhalten. Wieder scheint ausgerechnet der Fahrstuhl dafür zuständig zu sein, dass sich die Lippen der Figuren näherkommen. Also eigentlich alles wie gehabt – nur mit neuen Gesichtern. Diese Vertrautheit muss nicht zwangsläufig etwas Schlechtes sein. Wer den ersten Film mochte, bekommt hier erneut eine ähnlich gestrickte romantische Weihnachtsgeschichte serviert. Das Konzept wird nicht völlig neu erfunden, sondern eher erneut aufgelegt. Der Film weiß offenbar genau, welche Knöpfe er drücken muss – und einer davon befindet sich ziemlich eindeutig im Fahrstuhl. Optisch bemüht sich die Produktion immerhin um weihnachtliches Flair. Dekorationen sind reichlich vorhanden, auch wenn bei näherer Betrachtung schnell auffällt, dass hier ziemlich viel Kunststoff im Einsatz ist. Das wäre grundsätzlich kein Problem, denn selbst künstlicher Weihnachtsschmuck kann auf der Leinwand durchaus eine gemütliche Atmosphäre erzeugen. Genau diese Stimmung will sich hier allerdings nicht richtig einstellen. Die Dekoration ist vorhanden, Weihnachten selbst bleibt trotzdem erstaunlich weit entfernt. Schade ist das vor allem deshalb, weil der Film durchaus das Potenzial für ein amüsantes und leichtes Weihnachtsvergnügen besitzt. Die romantische Grundidee, die erneute Fahrstuhl-Romantik und der bewusst unkomplizierte Aufbau könnten wunderbar funktionieren, wenn die passende festliche Atmosphäre tatsächlich spürbar wäre. Stattdessen bleibt vieles dekorative Oberfläche. Ein bisschen mehr Wärme, echtes Weihnachtsgefühl und weniger Plastik-Charme hätten der Geschichte sichtbar gutgetan. So bleibt ein Sequel, das sein bewährtes Rezept erneut aufwärmt und dabei zumindest für kurzweilige romantische Unterhaltung sorgen kann. Die Idee mit dem Fahrstuhl darf man durchaus mit einem Augenzwinkern betrachten – schließlich hat wohl kaum ein anderer Ort im Weihnachtsfilm eine derart zuverlässige Vermittlerfunktion für Küsse. Für das große Weihnachtsgefühl reicht die Kunststoffkulisse allerdings nicht aus. Mit der richtigen Stimmung hätte daraus ein wirklich amüsantes Vergnügen werden können. Schade!
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Bildbewertung: 4 von 5 Fernsehern.
Helles, fast schon strahlendes Bild mit satter Farbwiedergabe, klarer Schärfe und feinen Details.
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Tonqualität: 4 von 5 Soundboxen.
Ein sauberer Klang mit klaren Dialogen.
Bonusbewertung: 1 von 5 Sternen.
Trailer und Bildergalerie können keinen begeistern.
Abspann: Nein! Da kommt keine Szene mehr.
Zusätzliche Infos: —
Wendecover: Ja! Ist vorhanden.
EAN: —
VÖ-Kauf: 18. Oktober 2018.